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Akkordeon: Alles andere als out

Akkordeon-Festival Akkordeon: Alles andere als out

Oft wird das Instrument nur mit volkstümlicher Musik in Verbindung gebracht. Dass das „Schifferklavier“ aber viel mehr kann, will das Marburger Akkordeon-Festival Anfang Oktober zeigen.

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So wie vor zwei Jahren soll auch beim diesjährigen Akkordeon-Festival an verschiedenen Orten in der Oberstadt Straßenmusik erklingen.

Quelle: Privatfoto

Marburg. „In Deutschland wird leider zu wenig Akkordeon gespielt“, bedauert Knut Kramer, Leiter der Musikschule Marburg. „Dabei ist es doch ein so vielseitiges Instrument. Es gibt kaum ein Musikgenre, in dem es nicht vorkommt.“

Das Akkordeon-Festival, das die Musikschule bereits vor zwei Jahren gemeinsam mit dem Projekt Kultur & Kulturen organisiert hatte, soll auch in diesem Jahr ein musikalisches und menschliches Treffen von Akkordeonspielern und solchen, die es werden wollen, sein.

Von Freitag, 1. Oktober, bis Sonntag, 3. Oktober, finden zahlreiche Workshops, zwei Gastkonzerte mit internationalen Stars der Akkordeonszene, Straßenmusik in der Oberstadt und eine Verkaufsausstellung statt. Den Reigen der Veranstaltungen rund um Tasten, Knöpfe und Blasebälge eröffnet die bulgarische Virtuosin Veronika Todorova mit einem Solokonzert am Freitag, 1. Oktober, um 20 Uhr im Saal der Musikschule. Tango, Balkanfolklore, Jazz – die mit internationalen Preisen ausgezeichnete Akkordeonspielerin beherrscht alle diese Stilrichtungen.

Neu ist in diesem Jahr, dass es zum Abschluss des Festivals die Möglichkeit für alle Beteiligten geben wird, ihr Können auf einer kleinen Bühne in der Musikschule beim „Open Stage“ zu präsentieren.

An der Straßenmusik interessierte Solisten oder Gruppen melden sich bei Helga Pukall unter 01 77-554 61 99. Auskunft erteilt auch die Musikschule Marburg, Telefon: 0 64 21/13 33 37. Informationen und Anmeldung unter:
www.akkordeon-festival-marburg.de

von Tanja Hamer

Mehr lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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