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Agentenfilm mit Charme

OP-Vorpremiere: „Codename U.N.C.L.E“ Agentenfilm mit Charme

Ein geheimnisvolles internationales Verbrechersyndikat mit Verbindung zu Nazis bedroht mit einer Atomwaffe das Gleichgewicht der Supermächte. Ein klarer Fall für Superagenten. Cineplex und OP zeigen den Film „Codename U.N.C.L.E“ am Mittwochabend als Vorpremiere.

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KGB-Spion Illya Kuryakin (Armie Hammer) verschlägt es in die Deutsche Demokratische Republik.

Quelle: Warner Bros.

Mit der Kinoadaption der gleichnamigen US-Serie aus den 60er Jahren greift Guy Ritchie („Snatch“, „Sherlock Holmes“) abermals auf bereits bewährtes Material zurück. Der Plot basiert locker auf der amerikanischen TV-Serie „Solo für O.N.C.E.L.“ (1964-68).

Wie schon die Serie spielt auch der Film in den 60er Jahren: Es herrscht der Kalte Krieg, doch als ein mysteriöses, mit Atomwaffen hantierendes Syndikat auftaucht, sehen sich die CIA-Agenten Solo (Henry „Superman“ Cavill) und Gaby (Alicia Vikander) unter der Führung von Waverly (Hugh Grant) dazu gezwungen, ein Bündnis mit Illya (Armie Hammer), seinerseits Topspion des gegnerischen KGB, einzugehen.

Der brisanten Grundkonstellation verleiht Ritchie, Spezialist für „Männerfilme“, überraschenden Schwung dank einer gelungenen Mischung aus Romantik und Selbstironie.

Trotz Zugeständnissen an die Gepflogenheiten des modernen Agentenfilms, bewahrt er den nötigen Respekt vor dem Genre. Und es geht sehr rasant zu: Die Helden rasen mit dem Sportboot durch südliche Gefilde und es geht mit Geländewagen oder Cross-Motorrad durch unwegsames Gelände.

  • Mit dem Gutschein aus der Printausgabe vom Mittwoch, 12. August, erhalten Sie zur OP-Vorpremiere im Cineplex um 20 Uhr und 22.30 Uhr 2,00 Euro Ermäßigung (gültig für zwei Personen).

von Heike Döhn

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