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Afrikanische Musik, Mode und Menüs

Deutsch-Afrikanisches Kulturfestival Afrikanische Musik, Mode und Menüs

400 Besucher tanzten und klatschten gemeinsam im Reggae-Rhythmus und zu Gospel-Gesängen beim dritten Deutsch-Afrikanischen Kulturfestival in Cappel.

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Die Mitglieder der „Stimme Afrikas“ waren auf der Bühne ständig in Bewegung.

Quelle: Manfred Schubert

Cappel. Beim dritten Deutsch-Afrikanischen Kulturfestival „Africa meets Marburg“, das am Samstagabend im Bürgerhaus stattfand, wurden wieder alle Sinne angesprochen. 400 Besucher erlebten Musik, Mode und Menüs aus verschiedenen Regionen des Kontinents.Zum Auftakt spielte die seit einem halben Jahr existierende Cölber Nachwuchsband „No Tears“. Die fünf Schüler im Alter zwischen 14 und 19 Jahren stellen den Reggae in den Mittelpunkt, angereichert mit Pop und Rock und Liedern mit afrikanisch-traditionellem Sound in sambischer Sprache. Fast alle Stücke hat der 19-jährige Oggie Lauer selbst geschrieben. Er und seine beiden singenden Schwestern stammen aus Sambia, die zwei weiteren Bandmitglieder aus Deutschland. Mit ihrem eigenen Stil brachten sie bald erste Bewegung unter die Gäste auf der Tanzfläche.Afrikanische und orientalische Trommelarrangements trafen beim Percussion–Duo „Abdullah & Peter“ aufeinander und ergänzten sich zu „Afro-oriental Beat“, zu Rhythmen, die ebenfalls in die Beine der Besucher gingen.

Mitreißende Klänge ganz anderer Art präsentierte die „Stimme Afrikas“. Der afrikanische Chor der Katholischen Hochschulgemeinde Gießen, bestehend aus zehn Sängerinnen und Sängern und einem Keyboardspieler, trug, teils mit Trommelbegleitung, traditionelle und moderne Gospels sowie eigene Lieder hauptsächlich in kamerunischer und französischer Sprache vor.

von Manfred Schubert

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