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73-Jähriger schlägt Bundespolizisten

Uneinsichtiger Rentner 73-Jähriger schlägt Bundespolizisten

Unter Alkoholeinfluss schlug ein 73-jähriger Mann bei der Vernehmung zu.

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Ein Bundespolizist wurde am Samstag von einem Rentner ins Gesicht geschlagen.

Quelle: Bundespolizei

Gießen. Ein 73-Jähriger aus Lich verpasste am Samstagnachmittag (14. April) einem Beamten vom Bundespolizeirevier Gießen einen Schlag ins Gesicht. Der Rentner, der aus einer Klinik in Lich abgängig war, wurde von Bundespolizisten im Bahnhof aufgegriffen. Um ihn dorthin zurückzubringen, nahmen ihn die Beamten mit zur Wache.

Dort fing der Rentner an, sich schlecht zu benehmen. Er wollte, trotz Rauchverbot, eine Zigarette rauchen und drückte permanent den Sprechknopf einer Gegensprechanlage. Da er sehr uneinsichtig war, versuchte ein Beamter den 73-Jährigen zur Ordnung zu rufen. Dabei schlug der unter Alkoholeinfluss stehende Mann (rund 1,5 Promille) plötzlich zu und verpasste dem Bundespolizisten ein Schlag ins Gesicht. Dieser blieb unverletzt.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Senior ein Strafverfahren wegen eines "Tätlichen Angriffs" auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 73-Jährige mit einem Rettungswagen zurück in die Klinik.

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