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Marburg 180 Figuren und 3 Millionen Steine
Marburg 180 Figuren und 3 Millionen Steine
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17:59 09.04.2014
Emmet (von links nach rechts), Wyldstyle und Batman kämpfen in „The Lego Movie“ für kreative Freiheit und gegen den bösen Lord Business.Foto: Warner Bros. Quelle: Courtesy of Warner Bros.Pictures
Marburg

In den USA ist „Lego - Der Film“ ein riesiger Erfolg und überrascht mit Witz und Selbstironie. Kreative Freigeister gegen den bösen Lord Business und sein Bauklötzchen-Diktat: Wer hat schon in die Bauanleitung geguckt, wenn früher unter dem Weihnachtsbaum ein Lego-Set lag? „Lego - Der Film“ bedient sich damit der üblichen Klischees: Der einfache Arbeiter Emmet wächst mit der Hilfe seiner Freunde über sich hinaus.

Dass sich die Lego-Figuren dabei nicht besonders geschmeidig, sondern eher etwas abrupt und hakelig in einer Art Puppentrick-Stil durch ihr Abenteuer bewegen, ist gewollt. Die Regisseure Phil Lord und Christopher Miller („Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“) wollten keine optische Perfektion, sondern den typischen Charakter des Lego-Bauens rüberbringen, als sie den Figuren Leben einhauchten.

Mehr als drei Millionen individuelle Legosteinchen sind laut Verleih in dem aufgekratzten Animationsfilm eingebaut, über 180 Mini-Figuren tauchen auf. Wer die bunte Bauklötzchenwelt von Lego bislang noch nicht kannte, kennt sie jetzt.

Der Film läuft im Cineplex.

Die Bestimmung - Divergent: Nach „Twilight“ und die „Die Tribute von Panem“ kommt nun mit „Die Bestimmung - Divergent“ ein neues Teenager-Abenteuer in die Kinos. Als kämpferische junge Heldin tritt Hollywoods Nachwuchsstar Shailene Woodley in Aktion. In einer futuristischen Welt, hundert Jahre nach einem zerstörerischen Krieg, sucht Tris ihre Bestimmung. Sie lebt in einer Gesellschaft, in der die Menschen je nach ihren Tugenden einer von fünf verschiedenen Fraktionen angehören. Regisseur Neil Burger („Der Illusionist“) hat den ersten Roman aus der Bestseller-Trilogie von Veronica Roth verfilmt.

Der Film läuft im Cineplex.

Super-Hypochonder: In „Willkommen bei den Sch‘tis“ ließen Dany Boon und Kad Merad ihre Zuschauer Tränen lachen. Boon spielt in der neuen Komödie „Super-Hypochonder“ Romain, der sich panisch vor Viren, Bakterien und anderen Keimen fürchtet. Mit seinen eingebildeten Krankheiten und falschen Herzinfarkten macht er seinem Arzt Dimitri (Merad) das Leben zur Hölle. Als Dimitris Schwester Anna den poetisch veranlagten Romain mit einem geflohenen Revolutionär aus dem fernen Tscherkistan verwechselt, ist das Chaos perfekt. Denn aus Liebe deckt Romain die Täuschung nicht auf und gibt fortan den männlich harten Rebellenführer. Dass er dabei tatsächlich in Todesgefahr gerät, wird ihm erst bewusst, als es viel zu spät ist.

„Mal wieder typisch französische Komödie - sehr lustig“, fand Annika Battenfeld aus Marburg. Die meisten Besucher der OP-Sneak-Preview fanden den Film sehr witzig. Je zwei Freikarten gehen an: Christopher Schneider, Katrin Reichel, Lana Schumann, Ann-Sophie Stratil (alle Marburg) und Laura Kaiser (Kirchhain). Die Karten werden zugeschickt.(dpa)

Der Film läuft im Capitol.

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