Im Alten Brauhaus müssten „echte Brauhausspeisen“ angeboten werden, empfahl Restauranttester Christian Rach (links) Beate Wetzlar-Wingenfeld und Karsten Wetzlar.
Marburg. Seit 1987 führt die Familie Wetzlar als Pächter das Alte Brauhaus in unmittelbarer Nähe der Alten Universität am Pilgrimstein 34, und seit knapp fünf Jahren wird es von Beate Wetzlar-Wingenfeld betrieben. Zuletzt hatte die traditionsreiche Gaststätte jedoch Probleme, wie Wetzlar-Wingenfeld erklärte: „Es kamen weniger Kunden, entsprechend gingen die Umsätze zurück.“
Zuerst habe sie sich das mit dem Ende der Marburger Brauerei, dann mit der Wirtschaftskrise erklärt. „Letztlich lag es aber an uns. Wir haben unseren roten Faden verloren“, gestand sie ein und bewarb sich bei der Fernsehsendung „Rach, der Restauranttester“. Unangekündigt stand Christian Rach samt Kamerateam am Dienstag dann im Gastraum und machte sich sofort ein Bild vom Brauhaus und der Umgebung. „Das Haus ist ein Traum“, schwärmte er. „Es wäre schade, wenn es das nicht mehr geben würde.“ Bedauerlich sei, dass es nicht mehr als Brauhaus erkennbar sei. „Es ist nur noch ein nicht definiertes Restaurant.“
An den Preisen, die „eher zu günstig als zu teuer“ seien, sowie den Kochkünsten von Karsten Wetzlar sowie den zwei Köchinnen hatte Rach wenig auszusetzen: „Sie können, was sie machen. Sie machen nur nicht das Richtige.“ Auf der Speisekarte stehe „von jedem ein bisschen was“, so der Restauranttester. Gekocht werden müssten wieder „echte Brauhausspeisen, die dem Haus eine unverwechselbare Identität geben. Ein echtes Brauhausschnitzel muss beispielsweise auf die Karte“, meinte er. Auch müssten in einem Brauhaus mehr Biere angeboten werden. Völlig umgestaltet öffnete das Alte Brauhaus am Samstagabend wieder seine Türen.
In einigen Wochen wird Rach es erneut besuchen, um zu schauen, wie es sich entwickelt hat. Das Sendedatum der Serienfolge steht noch nicht fest.
von Stefan Weisbrod
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Kommentare
Altes Brauhaus - früher und heute Friedel – 27.08.10
Ich bin in Marburg geboren und kenne das Brauhaus schon als junge Frau, 1962 - 1967 waren wir da häufig Gast.Und sehr beliebt waren bei uns da hackbraten und Bauernfrühstück. Es gab deftige Gerichte, auch Rinderrouladen und außer Studenten und Professoren gingen da auch viele einheimische Familien und z.B. Sonntags zum Essen hin.
2010 Frühling kam ich mit meinem Mann aus Frankfurt hierher , um ihm mal ein richtig uriges Restaurant zu zeigen.
Das Restaurant selbst ist noch schön, vom Essen waren wir enttäuscht.
Nicht das wir verwöhnte Restaurantbesucher wären, erstmal mußten wir lange - sehr lange warten.
Ok, wenn alles lecker gewesen wäre.
Der Salar war - in Ordnung, ein allerweltssalat, da kann man nicht viel verkehrt machen .
Doch mein Mann hat wirklich die Hälfe zurück gehen lassen. Leider weiß ich nicht mehr, was er sich bestellt hatte.
Er ist wirklich gar kein Meckerer sonst. Jedenfalls sind wir mit einem flauen Gefühl rausgegangen.
Und ob wir wiederkommen...wahrscheinlich nicht.
Oder , wenn sich mal was ändert.
Christian Rach, TV..KHL Herbert Winkler – 01.03.10
Es ist immer erstaunlich, dass alle anderen so klug sind. Ich bin mir sicher, wenn in der heutigen Zeit Gastronomen den Weg ins Fernsehen machen, erhoffen sie sich erstrangig Werbung und mehr Gäste. Es ist dem Brauhaus zu wünschen, dass es in einem Jahr noch immer so läuft wie jetzt. Wir waren zufrieden...und da wir auch Stammgäste im KHL waren, weiß ich, dass ein Hauptproblem nicht nur die Lage war, sondern viel mehr das unzuverlässige und unqualifizierte Personal. Ich habe es als Gast sehr oft erlebt, und Nervenzusammenbrüche von der Wirtin live mitbekommen!Somit kann ich dem Brauhaus nur wünschen, dass sie keine Studenten und Aushilfskellner und Köche nehmen. Ein paar Euro mehr Lohn in qualifiziertes Personal, sehr viel mehr verkaufte Getränke und glückliche Kunden....aber ich weiß, die anderen sind immer klüger, als der Wirt:)
Brauhaus - Kopf hoch....aber aufhören, bevor eine Insolvenz naht. Auch ein C.Rach kann nicht alles regeln
Antwort: Altes Brauhaus Holger Wagemann – 31.01.10
Hallo Herr Grönlein,Sie sxchreiben: "Gut besucht bedeutet aber noch lange nicht, dass auch der Umsatz stimmt."
Das sagen Sie doch aber bitte den Inhabern, auf deren Aussagen ich mich bezogen hatte:
[quote] Zuletzt hatte die traditionsreiche Gaststätte jedoch Probleme, wie Wetzlar-Wingenfeld erklärte: „Es kamen weniger Kunden, entsprechend gingen die Umsätze zurück.“[/quote]
Viele Grüße,
Holger Wagemann
Antwolrt auf: Rach liegt richtig; Kommentator falsch Holger Wagemann – 31.01.10
Hallo,Sie schreiben: "Ich finde den Kommentar total daneben."
Das ist Ihr gutes Recht, Ihre Reaktion zeigt mir jedenfalls, dass Sie auf Details meines Kommentares gar nicht eingehen, bzw. eingehen wollen :-)
Das hier "Man kann nicht alle Essensgewohnheiten befriedigen." ist schon ein typisches Beispiel. Wo schreibe ich etwas von einer Mammutspeisekarte mit diversen Gerichten. Wenn meine Frau und ich in dieser Kategorie essen gehen möchten, setzen wir uns in den IC und besuchen ein großes Restaurant in Frankfurt.
Sie schreiben: "In ein Brauhaus gehört kein Putenschnitzel oder ein Gemüseburger."
Ist das so? Wer sagt das, außer Ihnen?
"Brauhaus" heißt zunächst einmal, dass man dort Bier trinken kann. Auch das geht übrigens in einer Studentenkneipe, viele Bistros haben darüber hinaus eine Bierauswahl, wogegen die des Brauhauses ärmlich dar steht. Kennen Sie die "Knallhütte" bei Kassel? Dieses typische traditionsreiche Brauhaus kann ich Ihnen nur ans Herz legen, wenn Sie mal dort in der Nähe sind.
Sie schreiben: "Für Gemüseesser und Geflügelliebhaber bietet Marburg genug Studentenkneipen."
Ah ja, die Liebhaber deftig deutscher Küche, dazu gehört Schnitzel vom Schwein, dürfen in ein Speiserestaurent, andere sollen doch gefälligst mit einer Kneipe vorlieb nehmen. Ich will Ihnen Ihre Essgewohnheiten ja nicht madig machen, aber die von anderen Restaurantbesuchern zu fordern, ist ein wenig befremdlich.
Unter dem Strich meinen Sie jedenfalls, dass Leute, die vegetarisch essen gehen wollen oder Geflügelgerichte, in irgendeine Studentenkneipe gehen sollen.
Diese Position ist in zweierlei Hinsicht nicht zeitgemäß: 1. was mich betrifft, nicht, da ich kein Student mehr bin
2. was das Essen in einem Restaurant angeht, erst recht nicht.
Zu Ihrem Kommentar habe ich allerdings auch eine Meinung: Sie reagieren erst jetzt nach der offenbar nächsten Rach-Sendung auf meinen Beitrag. Diese Sendung scheint Ihnen offenbar richtig gefallen zu haben.
Viele Grüße,
Holger Wagemann
Das Problem liegt doch auf der Hand! Gisela13 – 19.01.10
Wo das Problem liegt? Die Wirtsleute müssen finanziell wieder auf einen grünen Zweig kommen! Dazu ist die Umgestaltung (vor allem die helleren Räume und die frischeren Beilagen, das lecker selbst gebackene, warme Brot mit dem köstlichen Schmalz, hmmmm!) ein erster Schritt, aber natürlich keine Garantie! Wer über die Speisekarte meckert, der muss einfach genauer hingucken, dann findet er oder sie auch ein vegetarisches Gericht. Die Karte wechselt laufend, ein gutes Zeichen, finde ich! Jetzt heißt es: Durchhalten und die gute Qualität beibehalten! Die Standards (das ist im Brauhaus eben das Schweineschnitzel) müssen den Gast einfach umhauen, so dass er wiederkommen will und womöglich noch im Bekanntenkreis Werbung dafür macht. Wir Marburger sollten dem Brauhaus eine Chance geben, denn sonst haben wir den nächsten Leerstand in der Innenstadt und das kann keiner wollen.Hey ! F! – 19.01.10
Hey !Wer auch immer das von den ehemaligen geschrieben hat !
Das mit dem KHL Stimmt leider so !
Hoffen wir das es anderen restaurants die bei dem TV Zeugs mitmachen nicht genauso ergeht !
Wo liegt das Problem? Ein Gast des Alten Brauhauses in Marburg – 18.01.10
Ich weiß jetzt nicht, wo das Problem liegt... Also ich finde die Karte gut! Es ist nicht wie in GANZ Marburg. Man bekommt mal was anderes als dieses STANDART "Essen". Frische Zutaten und Gute Gerichte, findet man in Marburg recht selten... Wenn Ihr über die Karte redet, leistet nicht KRITIK sondern KONSTRUKTIVE Kritik... Was stört Euch???Altes Brauhaus Marburg Besucher des Restaurants – 18.01.10
Ich war auch schon oft in dem alten Brauhaus essen gewesen und mein Partner und ich fanden das Restaurant gut gelegen, gemütlich und freundlich, damit meine ich auch die Bedienung.Also kann ich in dieser Hinsicht die Meinung manch anderer Besucher nicht unterstützen.Das Essen fanden wir sehr reichlich, frisch und lecker. Wir hatten fast nie etwas zu bemängeln außer das man für Beilagen extra bezahlen musste und dadurch keine Übersicht mehr behalten konnte wieviel man jetzt am Schluss zahlen muss.
Seitdem Herr Rach das Alte Brauhaus besucht hatte, haben wir es zeitlich noch nicht hinbekommen uns ein Bild der Lage zu machen.
Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die modernen Köche heutzutage sich nur auf extravagante Spezialitäten konzentrieren und nicht an die Publikumsrichtung denken.
Ich arbeitete einst beim Künstlerhaus Lenz in Gladenbach-Erdhausen. Dieses Restaurant bot, bis ein Superkoch dort auftauchte, vielseitige Gerichte an. Von Hamburger angefangen bis hin zum Filetsteak, verschiedene Varianten von Salaten und auch Fischgerichte. Das das Künstlerhaus nicht gut lief, lag meiner Meinung nach einzig und allein an der Lage.
Um aus der Krise zu kommen und das Restaurant vor der Aufgabe zu bewahren, bewerbte sich meine ehemalige Chefin bei der Sendung SAM und bittete um Hilfe.
Sie bekam die Zusage und der Koch traf an um seine Hilfe anzubieten.
Naja..wie das beim Fersehen so ist werden manchmal Kleinigkeiten dramatisiert wenn es sonst nichts zu bemängeln gibt, einfach nur um die Quote hochzutreiben. Es wurde eine neue Karte zusammengestellt, die von ca. 20 verschiedenen Hauptgerichten auf 5 reduziert wurde. Das kann irgendwie nicht sein. Vor allem waren es Gerichte, die nicht jedermanns Sache ist wie ein Sauerbraten oder ein Schnitzel Wiener Art (vgl. Hamburger). Dieses Restaurant wurde von herkömmlicher Küche mit variablen Preisen zu einem gehobenen,einfälltigen und sehr teueren!!! Laden gemacht.
Was hat es gebracht? 3 Monate später musste das Restaurant schließen, weil es sich Normallebende nicht mehr leisten konnten, ihr Stammrestaurant zu besuchen.
Da es in Marburg (Stadt und kein Dorf) Massen an gehobenen Restaurants gibt (vgl. Alter Ritter) sollte das gut gelegene Brauhaus (Nähe Kino!!!oder Hauptstraße!!!)sich auf die Bedürfnisse des am häufigsten besuchten Publikums richten. Ob Studenten oder Unternehmer, völlig egal. Dann wird es seinen eigenen Lauf nehmen.
Wenn man aber das komplette Image verändert nur um etwas zu retten läuft man ins Verderben.
Stammkunden würden bleiben, Neukunden muss man sich erst hart erkämpfen.
:-( Alex – 18.01.10
Also ich stand am Samstag vor der Tür und hab nen Blick auf die Karte geworfen. Ich habe nichts, aber auch gar nichts gefunden, was mir schmecken würde.Und was für ein Zwiebelschnitzel? Da war gar kein normales Schnitzel...zumindest nicht auf dieser Karte...dachte, da gibts nicht mehr...war sehr enttäuscht und bin dann wo anders essen gegangen
Rach liegt richtig; Kommentator falsch Pilgrimsteiner – 12.01.10
Ich finde den Kommentar total daneben. Man kann nicht alle Essensgewohnheiten befriedigen. In ein Brauhaus gehört kein Putenschnitzel oder ein Gemüseburger. Höchstens ein halbes Hähnchen, aber auf jeden Fall ein ordentliches Zwiebelschnitel mit Pommes. Für Gemüseesser und Geflügelliebhaber bietet Marburg genug Studentenkneipen. Der KOmmentator soll lieber woanders essen gehen! Rach ist super und das wird ein Erfolg.Altes Brauhaus Karl-Ernst Crönlein – 12.01.10
Hallo,Sie schreiben:
"Davon abgesehen sind meine Frau und ich schon einige Male in den letzten Monaten in das Brauhaus eingekehrt, die Gaststätte war immer gut besucht."
Gut besucht bedeutet aber noch lange nicht, dass auch der Umsatz stimmt. Wenn die Inhaber selber sagen, dass die Gäste weniger geworden sind, so kann man das als Außenstehender nicht beurteilen.
Zur Speisekarte sage ich nur: Weniger ist manchmal mehr.
Altes Brauhaus Mitarbeiter von Siemens – 20.12.09
Also das alte Braushaus ist das aller letzte was wir je wieder für unsere Weihnachtsfeier buchen würden.Portionen für einen Preis der einem die Zornesröte in die Augen treibt.Für fast 16€ einen Zwiebelrostbraten der zum heulen war.
Man sitzt ewig von einem leeren Glas.Und wenn die bedienung kommt wird nur abgeräumt und man bekommt gesagt bestellungen nimmt die andere kollegin auf.Wir waren kanpp 20 personen,die mit trockener kehle da gesessen haben.
und wenn die bedienung dann mal kam nach gefühlten 20 min.Nahm sie nur die halbe bestellung auf.Kam verteilte die getränke und ging.Und die andere hälfte saß immer noch mit einem leeren glas da.
Und das alles zu einem Preis ohne Salat und einer Handvoll Bratkartoffeln.
Also bitte das Alte Brauhaus lebt wirklich noch zu Uromas zeiten.
Die sollten sich mal gedanken machen wie das weiter gehen soll.
Also uns wird da niemand mehr sehen.Stehen zu dritt hinter der Theke und kommen nicht zu Rande.
von einer Skala von 1-10.
Wo 10 die schlechte bewertung wäre würden wir eiskalt 12 sagen.
Ohne Worte diese Kneipe
Zur Umgestaltung des Alten Brauhauses Holger Wagemann – 01.11.09
Kürzlich sind meine Frau und ich mal wieder in das Alte Brauhaus eingekehrt. Meine Frau als Liebhaberin von gebratenem Geflügel freute sich schon sehr auf das gute Putenschnitzel "Haushofmeister Art". Da ich zeitweilig sehr gerne Schnitzel esse und da eine größere Auswahl liebe, ist für mich das Alte Brauhaus eine gute Adresse.Schon beim Eintreten fielen uns Veränderungen im Innenraum auf. Diese sind meines Erachtens moderat und stören überhaupt nicht, es ist nach wie vor gemütlich.
Es sollte dann aber nur beim Bestellen der Getränke bleiben.
Auf der Speisekarte gab es ein Schnitzel zur Auswahl, die restlichen Hauptspeisen waren entweder auch mit Schweinefleisch oder aber mit Rindfleisch. Das vielfältige Angebot war deutlich geschrumpft.
Und hier setzt meine Kritik an: Es kann nicht angehen, auch nicht in Namen einer guten Brauhaustradition, eine Speisekarte zu bieten, die einfach nicht zeitgemäß ist. Viele Leute essen nur Geflügel, viele vegetarisch. Die Karte wies jedenfalls diese Woche kein einziges Geflügelgericht auf.
Ich begründete unsere Entscheidung, nach Erhalt der Getränke zu zahlen. Die Kellnerin erklärte, dass es nach dem Besuch des Fernsehkochs Rach Umstellungen gegeben hat.
Ich kann nun nicht die Kochkünste eines Herrn Rach beurteilen. Ich hätte ja noch Verständnis, wenn trotz reduzierter Vielfalt nicht ganze Speisekategorien wegfielen. Geflügel ganz unter den Tisch fallen zu lassen, halte ich für einen Fehler. Herr Rach scheint ein großer Fan von Schweine- und Rindfleischgerichten zu sein.
Davon abgesehen sind meine Frau und ich schon einige Male in den letzten Monaten in das Brauhaus eingekehrt, die Gaststätte war immer gut besucht. Die Behauptung, die Kundschaft hätte in letzter Zeit nachgelassen, können wir nicht bestätigen.
Überhaupt nicht nachvollziehen können wir die Äußerung, dass alle Speisen nun mit der Umstellung sehr frisch seien. Heißt das im Umkehrschluss, dass es zuvor keine so frischen Gerichte im Brauhaus gegeben hat? Marketing klingt solange ganz toll, bis man es als Marketing entlarvt hat.
Neben meiner Kritik habe ich noch einen wirklich konstruktiv gemeinten Vorschlag: Vielleicht zieht man zusätzlich zu Herrn Rach eine Gruppe von Köchinnen und Köchen zu Rate, die man freitags bei Herrn Lanz im öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramm sehen kann.
Es geht nicht darum, eine monströse Speisekarte zu haben. Wenigsten zwei Hauptgerichte mit Schwein, mit Rind, mit Geflügel, mit Fisch sowie ganz vegetarisch sollte heute jede einigermaßen zeitgemäße Küche einfach bewältigen können.