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EU-Programm fördert Jugendliche

Auslandspraktika für Reichwein-Schüler

14 Schüler der Bildungsgänge der höheren Berufsfachschule und angehende Biologielaboranten informierten an der Adolf-Reichwein-Schule (ARS) interessierte Schüler sowie Eltern über ihre Auslandserfahrungen.
Die Schüler erhielten nach ihren Auslandspraktika Europässe. Privatfoto

Die Schüler erhielten nach ihren Auslandspraktika Europässe.

© privat

Marburg. Die Praktika finden im „Erasmus-Programm“ der Europäischen Union statt, konkret im Zuge des speziellen Programms „Leonardo da Vinci“, das Personen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung fördere. Dies bedeute zum Beispiel für die Praktikanten, dass sie bei der Umsetzung ihres Vorhabens finanziell unterstützt werden.

Bei einem vierwöchigen Praktikum werde je nach Zielland ein Zuschuss zwischen 800 und 1100 Euro gewährt. Vorrangige Ziele seien dabei berufliches Lernen und interkulturelles Lernen, was, wie aktuelle Entwicklungen zeigten, zunehmend an Bedeutung gewinne. Die Auslandspraktika könnten in allen Mitgliedsländern der EU absolviert werden, aber auch in anderen Ländern wie beispielsweise Island, Norwegen oder Türkei.

Schüler aus Marburg waren jüngst unter anderem in internationalen Firmen tätig, aber ebenso in Instituten von Universitäten. Bei der Realisierung ihrer Praktika werden die Schüler von Lehrern der ARS unterstützt. Dies betrifft die Vermittlung von Praktikumsstellen sowie die Beantragung von Fördergeld, darüber hinaus auch Hilfe bei der Organisation der sprachlichen Vorbereitung entweder über Online-Sprachkurs-Zugänge oder über Kurse in Deutschland oder im Zielland.

Zum Abschluss erhalten die Schüler ihre Europässe übergeben. Im „Pass“ können in einer europaweit verständlichen Form bis zu fünf Elemente zusammengefasst und international verständlich dargestellt werden. Dies sind ein Lebenslauf, ein Nachweis der Sprachkenntnisse, Erläuterungen der Zeugnisse, Nachweise der im Ausland gesammelten Lern- und Arbeitserfahrungen.


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