Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 0 ° wolkig

Navigation:
Zweite Streikwelle erfasst Johnson Controls

Warnstreik Zweite Streikwelle erfasst Johnson Controls

Die IG Metall hat ihre Warnstreiks bei der Firma Johnson Controls in Friedensdorf am Mittwoch fortgesetzt.

Voriger Artikel
„Ich muss Lust haben reinzubeißen“
Nächster Artikel
Kreditgeschäft wächst besonders gut

Sven Wenzel (links) bereitet die Arbeiter von Johnson Controls in Friedensdorf darauf vor, dass die Streiks schon in der kommenden Woche ausgedehnt werden könnten.

Quelle: Sascha Valentin

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Tagespass

Tagespass

24 Stunden lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von OP-Marburg.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Tagespass

für 24 Std.

Jetzt kaufen
Monatsabo

Monatsabo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von OP-Marburg.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Monatsabo

monatlich

Jetzt kaufen
24-Monatsabo

24-Monatsabo

24 Monate lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von OP-Marburg.de

Mehr Information Bereits gekauft?
24-Monatsabo

monatlich

Jetzt kaufen
Voriger Artikel
Nächster Artikel
IG Metall macht weiter Druck

In Stadtallendorf gingen am Dienstag erneut rund 500 Beschäftigte auf die Straße, um im Tarifstreit der IG Metall für ihre Forderungen zu demonstrieren.

mehr
Erneuter Warnstreik

Die IG Metall setzt ihre Warnstreiks auch in dieser Woche unvermindert fort. Betroffen ist heute erneut Stadtallendorf, wo ab 11 Uhr rund 500 Mitarbeiter der Eisengießerei Fritz Winter und des Lagerherstellers Federal Mogul Deva in den befristeten Ausstand treten werden. Bereits in der vergangenen Woche waren die beiden Werke bestreikt worden.

mehr

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr