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Wolf Hoppe erhält Medaille der Bundeswehr

Verteidigungsministerin würdigt Engagement Wolf Hoppe erhält Medaille der Bundeswehr

Weil er sich seit Jahren 
für die Belange der 
Bundeswehr engagiert, wurde Wolf Hoppe jüngst ausgezeichnet.

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Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zeichnete Wolf Hoppe mit der „Medaille des Bundesministeriums der Verteidigung“ aus.

Quelle: Bundeswehr / Sebastian Wilke

Berlin. Erstmals verlieh Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) kürzlich den Preis „Bundeswehr und Gesellschaft“. Er ist Teil der Agenda „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders“. Der Preis würdigt Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen, die sich in besonderem Maß für die Menschen in der Bundeswehr und ihre Angehörigen einsetzen.

Bei der Kooperationsveranstaltung des Verteidigungsministeriums und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund wurden die „Chamer Wirtschaftsjunioren“ für ihre Initiative „Brückenschlag“ mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

Zusätzlich zeichnete die Verteidigungsministerin acht Projekte mit der „Medaille des Bundesministeriums der Verteidigung“ als Anerkennung für einen besonderen Einsatz für die Bundeswehr aus. Und eben diese Medaille erhielt Wolf Hoppe, Vorstandsvorsitzender der HOPPE AG in Stadtallendorf. In der Begründung hieß es, Hoppe unterstütze den Förderverein des Stabes und der Stabs- und Fernmeldekompanie der Division Schnelle Kräfte in Stadtallendorf persönlich und finanziell. Damit würde Hoppe die Belastungen des Auslandseinsatzes abmildern, außerdem schaffe er Weiterbildungsangebote für die Soldaten.

Von der Leyen betonte: „Die Menschen in der Bundeswehr brauchen das Gefühl, dass sie getragen werden in ihrem Dienst, in schwierigen Situationen und auch bei kritischen Entscheidungen. Sie wünschen sich, dass die Bevölkerung hinter ihnen steht.“ Genau das spüre man „in unendlich vielen Gesten der Wertschätzung und der Sympathie, die man mit Geld nicht kaufen kann“. Mit den Ehrungen „wollen wir Dank und Wertschätzung ausdrücken. Wir wollen Leuchttürme sichtbar machen, und wir wollen andere ermutigen, sich ein Beispiel zu nehmen“, unterstrich die Ministerin in ihrer Ansprache.

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