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Witezek: „Wir wollen ein Netzwerk sein“

Arbeitskreis AfK Witezek: „Wir wollen ein Netzwerk sein“

Dank und Kritik richtete der AfK-Vorsitzende Thomas Janssen an Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD), der als Gast an der Jahresmitgliederversammlung teilnahm.

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Einstimmig in den AfK-Vorstand gewählt: Christopher Althaus (von links), Jan-Bernd Röllmann, Thomas Janssen (Vorsitzender) und Rolf Witezek. OB Egon Vaupel war Gastredner.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Vaupel, der Ende des Jahres vorzeitig in den Ruhestand gehen wird, habe sich stets „enorm“ viel Zeit genommen, um sich die Belange der heimischen Wirtschaft anzuhören und mit ihren Vertretern zu diskutieren, sagte Thomas Janssen, Vorsitzender des AfK.

Kritische Worte richtete Janssen aber auch an den Kämmerer: Die Erhöhung der Gewerbesteuer belaste die Unternehmen und sei ein falsches Mittel. Vaupel erklärte, er müsse seinem Nachfolger den Haushalt konfliktfrei überlassen. Zudem habe Marburg im Vergleich zu anderen Städten immer noch einen niedrigen Gewerbesteuer­hebesatz.

Der AfK, der mehr als 80 Mitglieder hat, plant für die nächsten Monate eine Reihe von internen Veranstaltungen. Zum Beispiel stehen eine Podiumsdiskussion zur Wahl sowie ein Treffen mit dem Finanzminister an. „Wir wollen ein Netzwerk sein“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende Rolf Witezek. Janssen und Witezek sowie Achim Boller und Jan-Bernd Röllmann wurden bei den Vorstandswahlen einstimmig wiedergewählt. Christopher Althaus kommt als Mitglied in den erweiterten Vorstand hinzu.

von Anna Ntemiris

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