Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 1 ° Regenschauer

Navigation:
Volksbank 
fördert Kindertafel

1000-Euro-Spende aus Gewinnspartopf Volksbank 
fördert Kindertafel

Für Waltraud Dorn, Leiterin der Kindertafel, ist jede Scheckübergabe ein Zeichen dafür, dass ihre und die Arbeit ihrer Mitarbeiter geschätzt werden.

Voriger Artikel
Lager soll Schwankungen auffangen
Nächster Artikel
Jugendliche beweisen ihr Gespür für Teamwork

Waltraud Dorn von der Stadtallendorfer Kindertafel nimmt die Spende der Volksbank Mittelhessen von Sven Werner (links) und Ingo Weber entgegen.

Quelle: Klaus Böttcher

Stadtallendorf. Diesmal waren der Marburger Filialbereichsleiter Sven Werner und der Privatkundenbetreuer der Stadtallendorfer Geschäftsstelle Ingo Weber mit einem Spendenscheck gekommen.

Werner zeigte sich angetan von der Einrichtung der Kindertafel und dem Engagement der Ehrenamtlichen, die Woche für Woche dafür sorgen, dass bedürftige Kinder reichhaltige Kost erhalten. Waltraud Dorn und ihre fünf Helferinnen füllen 120 Körbe mit Lebensmitteln, die freitags von den Kindern abgeholt werden. Zudem gibt es vier Männer, die mit dem Kühlfahrzeug der Tafel die gespendeten oder dazugekauften Lebensmittel heranholen.

Die Kindertafel Stadtallendorf existiert schon seit fast zehn Jahren und sei wohl hessenweit die einzige ihrer Art, meint Dorn. Sie erzählt von den Ausgaben für den Betrieb der Ausgabestelle. Miete für die Räume in der Innenstadt, Kosten für Sprit des Kühlwagens und Kauf von Frischwaren.

Werner erklärte, woher das Spendengeld stammt: Beim Volksbank-Gewinnsparen zahlen die Kunden fünf Euro für ein Los, vier Euro davon werden gespart. Aus dem Spartopf werden für die Kunden Geldgewinne generiert und zudem zahlreiche regionale Organisationen unterstützt, im vergangenen Jahr mit fast 640.000 Euro.

von Klaus Böttcher

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr