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Trotz Trauer arbeitet Ferrero wie bisher

Stadtallendorf Trotz Trauer arbeitet Ferrero wie bisher

Nach dem Tod des Ferrero-Geschäftsführers Pietro Ferrero in der vergangenen Woche läuft im Werk in Stadtallendorf alles weiter wie bisher.

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Nach dem Tod Pietro Ferreros (linkes Bild) in der vergangenen Woche in Südafrika gibt es für das Werk des Süßwarenherstellers in Stadtallendorf vorerst keine Änderungen.

Quelle: Thorsten Richter, Archiv

Stadtallendorf. Es ist jetzt eine Woche her, dass Pietro Ferrero, Chief Executive Officer des italienischen Süßwarenherstellers Ferrero, in Südafrika tödlich verunglückte und damit einen international agierenden Konzern in einen Schockzustand der Trauer versetzte.

Nach Angaben des Konzerns stürzte der 47-jährige Familienvater während einer seiner üblichen Trainingsrunden vom Fahrrad und starb.

“Ferrero bleibt trotz des Todesfalls vollständig handlungsfähig. Auch für Stadtallendorf wird sich nichts ändern, aber wir sind tief getroffen vom Tod Pietro Ferreros“, reagierte gestern eine Pressesprecherin von Ferrero Deutschland auf die Nachfrage der OP von vergangener Woche. Der Tod Pietro Ferreros habe keine Auswirkungen auf Ferrero Deutschland und das Werk in Stadtallendorf.

von Katharina Kaufmann

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