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Tegut ehrt acht Jubilare

Gemeinsam 200 Jahre Berufserfahrung Tegut ehrt acht Jubilare

Jeweils ein Vierteljahrhundert sind die Jubilare bei Tegut beschäftigt – als sie mit ihrer Arbeit begannen, hieß die Supermarktkette in Marburg noch „HaWeGe“.

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Die Tegut-Jubilare in der vorderen Reihe nahmen Glückwünsche, Urkunden und Blumen von ihren Filial- und Bereichsleitern entgegen.

Quelle: Marcus Hergenhan

Marburg. „Wir haben heute 
200 Jahre Tegut-Erfahrung hier versammelt, ich glaube das kommt so schnell nicht wieder 
vor“, sagte Michael Platz zu 
Beginn der Jubiläumsfeier im Tegut Wehrda.

Das Eintrittsjahr 1991 ordnete er mit damals aktuellen Themen ein: Die Sowjetunion brach zusammen, „Ötzi“ wurde entdeckt, Kohl trat zur Wiederwahl an und die Band Nirvana brachte die Platte „Nevermind“ 
heraus.

Die Jubilare arbeiten in unterschiedlichen Filialen der 1947 gegründeten Supermarktkette: In Wehrda, Wölfersheim, Cappel oder in dem Markt in der Ketzerbach. Thomas Fritzsche hatte als Marktleiter der Filiale in Cappel sozusagen eine Doppelfunktion, denn zum einen hatte er als zufriedener Chef lobende Worte für seine beiden geehrten Angestellten vorbereitet. Doch auch er gehörte zu den 
Jubilaren.

Sylvia Sawetzki begann bereits 1975 bei Tegut

Doch egal ob Chef oder Angestellte, ob Expertin für Obst oder für Rechnungsarbeit, eines haben sie alle gemeinsam: Freude am Beruf und viel Einsatzbereitschaft, die von den Marktleitern und im Fall Fritzsches von seinem Bereichsleiter hoch geschätzt wurden.

Einige der ausgezeichneten Mitarbeiterinnen hatten sogar schon vor 1991 bei Tegut angefangen, allerdings ihre Tätigkeit aus Gründen der Familienzeit unterbrochen. So etwa auch Sylvia Sawetzki, die bereits 1975 in dem Unternehmen ihre Karriere begann.

„In den vergangenen Jahren hat sich enorm viel verändert. Ich habe zum Beispiel in der Textilabteilung angefangen, die gibt es schon ewig nicht mehr bei Tegut. Und damals gab es beispielsweise noch keine Kassenautomaten, das war echtes Gehirnjogging“, erinnert sich Sawetzki.

Heute ist sie in Cappel noch immer sehr glücklich – vor allem aus einem Grund, wie sie erklärt: „Auch, wenn die Filiale in Cappel sehr groß und modern ist – wir haben dort viel alt eingesessene Stammkundschaft, viele Kunden kenne ich mit 
Namen, das ist einfach schön.“

von Marcus Hergenhan

 
Ehrungen
Geehrt für ihre 25-jährige 
Tätigkeit wurden: Margot Weber (Tegut Ketzerbach), Alexandra Klinge, Sandra Bärenfänger (Tegut Wehrda), Thomas Fritzsche, Sylvia Sawetzki und Sonja Zettner (Tegut Cappel) sowie Petra 
Günther und Bettina Moog 
(Tegut Wölfersheim).
 
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