Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Streich unter Kollegen kostet Job

Kündigung Streich unter Kollegen kostet Job

Weil ein Montagearbeiter der Roth-Werke in Dautphetal seinem Kollegen einen Streich spielen wollte, steht er jetzt ohne Arbeit da – denn der Streich ging gründlich nach hinten los.

Voriger Artikel
Ein Preis für kreative Küche
Nächster Artikel
Hessischer Exportpreis für Schuhtechnik

Weil ein Kollege ihm die Wasserflasche mit Sekundenkleber verschmierte hat ein Mitarbeiter der Roth-Werke nun taube Lippen und eine taube Zungenspitze.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Der Arbeiter hatte seinem Kollegen die Trinkflasche mit Sekundenkleber zukleben wollen. Dabei hatte er allerdings nicht bedacht, dass der Spezialkleber nur an der Luft aushärtet.

Als nun das Streichopfer später einen kräftigen Schluck nehmen wollte, härtete der Klebstoff an den Lippen und der Zungenspitze aus.

Mit dem Rettungswagen kam der Mann ins Krankenhaus und wurde dort mehrere Tage stationär behandelt. Bis heute hat der leidenschaftliche Trompetenspieler noch Klebereste an den Lippen und eine teilweise taube Zunge. Seinem Hobby kann er deshalb nicht richtig nachgehen.

Und weil der Arbeitgeber solche gefährlichen Streiche nicht dulden will, gab es für den Montagearbeiter auf der Stelle die fristlose Kündigung.

von Patricia Kutsch

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten OP und bereits am Dienstagabend auf Ihrem iPad.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr