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Startschuss für Millionen-Projekt

GlaxoSmithKline Vaccines Startschuss für Millionen-Projekt

GlaxoSmithKline Vaccines (GSK) investiert am Standort Marburg: Bis Ende 2016 soll der rund 2,3 Millionen Euro teure Restaurantneubau entstehen.

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Spatenstich mit Geschäftsführer Thomas Baur (von links), Ortsvorsteher Peter Aab, Standortleiter Jochen Reutter, Oberbürgermeister Egon Vaupel, Geschäftsführer Dr. Niklas Schier und Gunther Müller, dem Abteilungsleiter Engineering.

Quelle: GSK

Marburg. Am Dienstag fand durch Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) und Jochen Reutter, Standortleiter GSK Vaccines, gemeinsam mit weiteren Managern der symbolische Spatenstich statt – sie leiteten so die Bauarbeiten für den Restaurantneubau auf dem „Mars-Campus“ in Görzhausen ein.

Ende 2016 soll der Bau beendet sein. Dann können 250 Mitarbeiter von GSK auf dem höchsten Punkt des Mars-Geländes im Innenbereich des Neubaus ihre Mahlzeiten einnehmen.

Die Außensitzplätze sollen bei schönem Wetter weiteren 60 Mitarbeitern Platz bieten, „um während ihrer Mittagspause Entspannung zu finden und den Blick über die Produktionsstätte in die umliegende Landschaft zu genießen“, teilt GSK-Pressesprecher Dr. Volker Husslein mit. Das Restaurant, das südlich des Qualitätskontrollgebäudes liegt, solle demnach künftig auch für Mitarbeiterversammlungen genutzt werden. Der Neubau ersetze die bestehende Zwischenlösung.

Egon Vaupel übergab die Baugenehmigung mit den Worten: „Seit sieben Jahren begleitet mich der Mars-Campus, vom Spatenstich über die Grundsteinlegung bis hin zur Eröffnung. Ich bin gerne erneut hier, um das nächste Bauprojekt einleiten zu dürfen.“

Jochen Reutter, GSK Standortleiter und Geschäftsführer, sagte: „Dieser Neubau ist mir persönlich und uns allen ein wichtiges Anliegen, um unseren Kollegen auf dem Campus einen modernen und komfortablen Ort zum Arbeitsausgleich zu bieten. Diese Investition war eine der ersten Investitionsentscheidungen von GSK für unseren Standort, und es ist schön zu sehen, dass wir dadurch den Mars-Campus als Produktionsstätte weiterentwickeln.“

Die Entscheidung für das Campus-Restaurant sei nach der Investition von 7,2 Millionen Euro in eine neue Gefriertrocknungsanlage im Hauptwerk im Frühjahr ein weiteres positives Si­gnal und unterstreiche die Bedeutung des Marburger Standortes.

Das benachbarte Pharma­unternehmen CSL Behring hatte im vergangenen Jahr ebenfalls einen neuen Speisesaal mit Terrasse gebaut. Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen und der Qualitätsstandards in den Firmen können aber nur die jeweiligen Mitarbeiter die Restaurants nutzen.

von Andreas Schmidt

 So soll das geplante Campus-Restaurant mit dem Qualitätskontrollgebäude im Hintergrund aussehen. Foto: GSK
 
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