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Sparkasse spendet an Rotes Kreuz 41000 Euro

DRK Sparkasse spendet an Rotes Kreuz 41000 Euro

Über die Spende freuen sich zwei Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Förderverein „Geburtshilfe am DRK-Krankenhaus Biedenkopf“.

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Vorstandsvorsitzender Andreas Bartsch (links) und Marketingleiter Michael Frantz (rechts) überreichten den symbolischen Scheck der Sparkasse an (von links) an Willy Welsch, Karl-Hermann Bolldorf und Rudolf Kittel.Foto: Ines Dietrich

Marburg. „Wie wichtig die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes ist, weiß jeder, der schon einmal einen Unfall hatte oder anderweitig auf schnelle, kompetente Hilfe angewiesen ist,“ sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Marburg-Biedenkopf Andreas Bartsch bei der Übergabe des symbolischen Schecks in Höhe von 41000 Euro. Es sei der Sparkasse ein Anliegen, die ehrenamtliche Arbeit des DRK im Landkreis zu unterstützen: „Wie wichtig diese Tätigkeit ist, wird jedem bewusst, wenn er dringend darauf angewiesen ist.“ Aber auch diejenigen, die keine Lobby haben, sollen von der Spende profitieren.

Rudolf Kittel, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Marburg, bedankte sich für die Spende und kündigte an, einen Teil der 18000 Euro für die Wärmestube zu verwenden, die inzwischen die letzte DRK-Suppenküche in Hessen ist.

„Den anderen Teil werden wir für die Ausbildung der ehrenamtlichen Katastrophenhelfer verwenden“, sagte Kittel.Weitere 13000 Euro erhielt der Kreisverband Biedenkopf. Dessen Vorsitzender Willy Welsch, sagte: „Mit der großzügigen Spende werden wir die Fahrzeuge und den Leitungsdienst mit neuem Digitalfunk ausstatten und die Einsatzkräfte entsprechend schulen. Wir sind sehr dankbar, daß uns die Sparkasse hilft, diese Pläne in die Tat umzusetzen.“ Der Förderverein „Geburtshilfe am DRK-Krankenhaus Biedenkopf“ freut sich über 10000 Euro, für die sich der Vereins-Vorsitzende Karl-Hermann Bolldorf bedankte: „Wir sind für jede Spende sehr dankbar. Die Geburtshilfe in Biedenkopf bietet eine hervorragende fachliche und emotionale Versorgung. Es wäre fatal für die Bevölkerung, wenn die Station geschlossen würde.“von Ines Dietrich

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