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Seit 40 Jahren klappern 
in Wolferode die Scheren

Haarstudio Göttig feiert Jubiläum Seit 40 Jahren klappern 
in Wolferode die Scheren

Im Haarstudio Göttig 
ruhten die Scheren, denn es gab vierfachen Grund zum Feiern. 40-jähriges Meisterjubiläum und 25 Jahre Mitarbeit im Salon standen im Vordergrund.

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Innungs-Obermeister Rolph Limbacher gemeinsam mit Cornelia Ludwig (von links), Annegret 
Göttig und Petra Nebe.

Quelle: Klaus Böttcher

Wolferode. Es gebe Jubiläen, die offiziell noch nicht als Jubiläum gewertet werden, erklärte der Obermeister der Friseurinnung, Rolph Limbacher. So die 15 Jahre Zugehörigkeit von Petra Nebe im Team des Haarstudios Göttig. Ihr kleines Jubiläum wurde ohne Treueurkunde gewürdigt. Limbacher fand wie für Nebe auch für Cornelia Ludwig lobende Worte, die 25 Jahre im Salon Göttig arbeitet und mit einer Urkunde bedacht wurde. „25 Jahre sind eine lange Zeit und ein tolles Arbeitsjubiläum“, meinte der Obermeister.

Der Chefin des Haarstudios Annegret Göttig gratulierte Rolph Limbacher mit einer Ehrenurkunde zum 40-jährigen Meisterjubiläum. Gleichzeitig besteht das Haarstudio 40 Jahre. Das sei zwar etwas Besonderes, aber eben auch kein echtes Jubiläum, das sei dann bei 50 Jahren dran. Limbacher lobte den Friseurberuf in den höchsten Tönen: „Ich kann mir keinen schöneren Beruf vorstellen. Es ist etwas Herrliches, mit so vielen Menschen Kontakt zu haben.“ Gleichzeitig lobte er das Engagement der Inhaberin des Wolferöder Salons. „Annegret Göttig engagiert sich seit 40 Jahren in der Friseurinnung und bei den Handwerkerfrauen.“

Annegret Göttig und ihre Mitarbeiterinnen waren überwältigt von den Gratulanten. „Die Jubiläumsfeier soll auch ein Dankeschön für die Treue unserer Kunden sein“, betonte die Chefin. Im Haarstudio Göttig werden Schnitte für Frauen und Männer in allen Altersklassen angeboten. Zu den Styling-Angeboten zählt auch Make-up. „Und wer eine Perücke, beispielsweise während oder nach einer Erkrankung, anfertigen lassen möchte, ist bei uns bestens aufgehoben“, sagt Annegret Göttig und ergänzt, dass sie auf diesem Gebiet mit Krankenkassen zusammenarbeite.

von Klaus Böttcher

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