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Sein persönliches Alkohollimit kennenlernen

Marburg Sein persönliches Alkohollimit kennenlernen

Haben Sie in den vergangenen zwölf Monaten erlebt, dass sie nicht mehr mit dem Trinken aufhören konnten, nachdem sie einmal begonnen hatten? Falls ja, ist Alkohol wahrscheinlich in ihrem Leben zu einem Problem geworden und sie sollten fachlichen Rat und Hilfe in Anspruch nehmen.

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Unterstützten die Aktionswoche Alkohol am Standort Behringwerke: Martin Frank (von links), CSL Behring-Betriebsrätin Ellen Brunet, Ursula Boas von Pharmaserv, Michael Fischer, Suchtkrankenhelfer bei CSL Behring, Stefan Gassmann, Suchtkrankenhelfer bei Siemens, und Dr. Elisabeth Grieger. Foto: Manfred Schubert

von Manfred Schubert
Marburg. Dies ist eine von 14 Fragen aus einem kurzen Selbsttest zum Umgang mit Alkohol. Dieser sowie weitere Informationsbroschüren zum Thema „Wie viel Alkohol ist gesundheitlich vertretbar – wo ist mein Limit?“ lagen in der vergangenen Woche am Standort Behringwerke für die Mitarbeiter der dort ansässigen Firmen aus.
Außerdem standen an drei Tagen Mitarbeiter der werksärztlichen Abteilung von Pharmaserv, die die bundesweit laufende Aktionswoche vor Ort im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung organisiert hatte, Suchtkrankenhelfer der Einzelfirmen, Dr. Eva Geitz vom Blauen Kreuz Marburg und die Polizei in den Kantinen bereit, um in Gesprächen oder auch kleinen Powerpoint-Vorträgen weitere Informationen zu geben.
Dabei ging es nicht nur darum, für den eigenen Umgang mit alkoholischen Getränken zu sensibilisieren, sondern „hin- statt wegzuschauen“, wenn man Alkoholprobleme bei anderen bemerkt. Sowohl Kollegen wie Eltern, Stichwort „Komasaufen“ bei Jugendlichen, sollten angesprochen werden.
Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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