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Schwanhof ist kleine Oase in der Stadt

Sommerfest Schwanhof ist kleine Oase in der Stadt

Von der Kneipe bis hin zum Geburtshaus: Der Schwanhof ist das Domizil vieler Einrichtungen in Marburg. Beim Sommerfest präsentierten viele Akteure ihr Angebot.

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Die Ballettschüler der Ballettschule „danceart“ führten ihr Können auf. Zahlreiche Eltern und Großeltern bewunderten ihre Kleinen.

Quelle: Tobias Hirsch

Marburg. Händlerin Monika Schwarzkopf-Zeckey ist zufrieden: Es ist am Sonntag trocken geblieben. So konnte das Sommerfest im historischen Schwanhof, um 1530 erbaut, wie geplant stattfinden.

Zahlreiche Firmen, gastronomische Betriebe und Institutionen wie das Hessische Landestheater, die am oder rund um den Schwanhof angesiedelt sind, hatten gemeinsam ein breites Programm auf die Beine gestellt.

Ein Höhepunkt war die Aufführung der jüngsten Ballettschüler der Ballettschule „danceart“. Zahlreiche Eltern und Großeltern waren gekommen, um ihre Kinder zu bewundern. Während für die Kleinen das Karussell oder die Hüpfburg das A und O waren, setzten die Erwachsenen auf Genuss.

Beliebt waren zum Beispiel Flammkuchen und Prosecco mit Hibiskusblüte oder Erdbeerbowle, die Schwarzkopf-Zeckey am Stand von Jaques‘ Wein-Depot servierte. Natürlich gab es auch Weine aus dem Sortiment des größten deutschen Weineinzelhändlers.

Für gutes Wetter könne man nie garantieren, aber das Programm trage stets zur guten Stimmung im Schwanhof bei, so Schwarzkopf-Zeckey, die seit 15 Jahren das Wein-Geschäft in der Schwanallee führt.

Das Team des Geburtshauses Marburg sorgte ebenfalls für die Bewirtung, nutzte aber auch die Möglichkeit, um über die nach wie vor schwierige Situation der Hebammen zu informieren.

Der Schwanhof ist längst zu einem Treffpunkt für junge Mütter und Väter geworden.

Diejenigen, die ihre Kinder zum Unterricht bringen oder einen der zahlreichen Kurse - von der Geburtsvorbereitung bis hin zu orientalischem Tanz - in den verschiedenen Einrichtungen besuchen, treffen sich im Café oder eben mitten auf dem Hof - zum Plausch.

von Anna Ntemiris

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