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Scheinfirmen zocken Anleger um Millionen ab

Aus dem Amtsgericht Scheinfirmen zocken Anleger um Millionen ab

Weil er gegen Provision nicht existente Aktien verkaufte, wurde ein Mann vor dem Amtsgericht 
wegen Betrugs verurteilt.

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Mit nicht existierenden Aktien betrogen Scheinfirmen Anleger um rund drei Millionen Euro.

Quelle: Andreas Arnold

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Aus dem Landgericht
Mit verlockend günstigen Aktien sollen die mutmaßlichen Betrüger ihre Opfer in die Falle gelockt und so Millionen erbeutet haben. Foto: Boris Roessler

Die ersten beiden Angeklagten einer mutmaßlich bundesweit agierenden Betrügerbande berichteten über die Betrugsmasche, mit der Hunderte Aktienkäufer um mehrere Millionen Euro geprellt worden sein sollen.

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