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„Ausdruck des Gemeinwesens“

Roth spendet an Kindergarten „Ausdruck des Gemeinwesens“

Ohne alles nass zu 
machen, können die 
Kinder in der evangelischen Kindertagesstätte jetzt dank einer Spende der Roth-Werke Buchenau duschen. Das Unternehmen spendete 3000 Euro.

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Die designierte Leiterin des Buchenauer Kindergartens Ulrike Lemmrich-Dersch (links) freut sich über die Duschabtrennung, die die Roth-Werke, repräsentiert durch ­Geschäftsführerin Christin Roth-Jäger, spendeten.

Quelle: Gianfranco Fain

Buchenau. Als „Ausdruck eines­ wunderbar funktionierenden Gemeinwesens“ bezeichnete Dr. Frank Wagner von der evangelischen Kirche Hessen und Nassau die erneute Kooperation der Kindertagesstätte mit den Roth- Werken. In Buchenau geschah das „auf kurzem Wege“, erklärt Ulrike Lemmrich-Dersch.

Die designierte Leiterin der Kindertagesstätte sah die Duschwanne ­ohne Kabine und fragte sich, warum das so ist und wie der Zustand zu ändern sei. Sie sprach Christin Roth-Jäger an, und die Geschäftsführerin der Roth Werke GmbH ermöglichte eine schnelle Verbesserung der Situation.

Sehr gerne unterstütze das heimische Unternehmen solche Projekte, verdeutlichte Roth-Jäger, zumal die hochwertige­ Duschabtrennung im eigenen Werk hergestellt wird.

Unterstützung in „sehr umfangreichem Maße“

Das Unternehmen sei immer ein Ansprechpartner für die ­Gemeinde, hob Bürgermeister Bernd Schmidt lobend hervor. Es habe erkannt, wie wichtig die Kinderbetreuung ist und leiste eine „vorbildliche, zukunftweisende Arbeit für Familien“.

Die Firma unterstützte die Gemeinde schon mehrfach bei der Kinderbetreuung, zum Beispiel seit 2008 mit der Krippe „Rothkehlchen“ oder auch die Kindertagesstätte und das Förderprojekt „Haus der kleinen Forscher“.

Neben dem sozialen ­Aspekt sei die Partnerschaft mit den Kindertagesstätten auch für das Unternehmen wichtig, verdeutlichte Christin Roth-­Jäger, weil Mütter frühzeitig an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können, wenn sie ihre Kinder gut betreut wissen und mit dem Forscher-Projekt den Kindern zum Beispiel vermittelt wird, was das Unternehmen vor Ort macht.

Bürgermeister Schmidt hob die geleistete Unterstützung in „sehr umfangreichem Maße“ hervor. Diesmal, so betonte er, blieben der Gemeinde für Kauf, Aufmaß und Montage der Duschabtrennung Kosten in Höhe von rund 3000 Euro erspart.

von Gianfranco Fain

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