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Rhön-Klinikum erwägt 
neue Zukäufe

Quartalszahlen Rhön-Klinikum erwägt 
neue Zukäufe

Der Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum erwägt nach dem Verkauf von mehr als 40 Kliniken und einer Umstrukturierung wieder Zukäufe.

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Der Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum zieht Zukäufe in Betracht.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand

Bad Neustadt. „Wachstumsperspektiven prüfen wir offensiv“, sagte der Vorstandsvorsitzende, Martin Siebert, laut Mitteilung am Freitag in Bad Neustadt an der Saale. „Wir sind finanziell und strukturell in der Lage, jederzeit bei passender Gelegenheit geeignete Zukäufe zu realisieren.“

In den ersten neun Monaten lag der Umsatz bei rund 832 Millionen Euro, der Gewinn bei 66 Millionen Euro. 2014 waren es im Vergleichszeitraum 1,2 Milliarden Euro Umsatz und 1,2 Milliarden Euro Gewinn – Grund für den hohen Gewinn waren die Klinikverkäufe. Durch den Verkauf von insgesamt 43 Einrichtungen seien die Geschäftszahlen daher mit denen der Vorjahre nicht direkt vergleichbar.

Aktienrückkauf-Programm
 kürzlich abgeschlossen

Insgesamt seien in den Kliniken in den ersten neun Monaten des Jahres knapp 570.000 Patienten behandelt worden.

Der Konzern teilte zudem mit, dass am 8. Oktober das zweite Aktienrückkauf-Programm beendet worden sei. Die Rhön Klinikum AG hat demnach mehr als 6,5 Millionen Aktien zum Stückpreis von 25,54 Euro zurückgekauft – dies habe einem Anteil von rund 9 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals entsprochen. Das Volumen des Rückkaufs betrug rund 167 Millionen Euro.

Rhön-Klinikum beschäftigte 
zuletzt mehr als 15.500 Mitarbeiter.

von unserer Agentur

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