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Mischen als Ausbildung

Chemielaborant/in Mischen als Ausbildung

Die Chemiebranche ist ein Arbeitsfeld, das weitreichende naturwissenschaftliche Kenntnisse voraussetzt. Um dort einen Job zu bekommen, muss man aber nicht zwangsläufig studieren.

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Lena Bender hat seit jeher großes Interesse an Naturwissenschaften. In der Schule belegte sie Leistungskurse in Chemie und Mathematik und so ist es kein Wunder, dass sie nach dem Abitur in diesem Bereich arbeitet. Die 19-Jährige ist seit Herbst 2012 Auszubildende am Marburger Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie.
Trotz ihres Notendurchschnitts von 1,4 entschied sie sich zunächst für die Ausbildung „Ich wollte praktisch arbeiten“ sagt sie und zeigt sich sehr zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz. 275 Angestellte arbeiten am Institut, die meisten davon als Doktoranden, wissenschaftliche Mitarbeiter und Postdocs. Aber auch zwei Azubis zählen dazu und „unterstützen die Studenten und Wissenschaftler bei Versuchen“, erklärt Lena Bender.
„Man mischt viel herum“ beschreibt sie ihre Tätigkeit augenzwinkernd und weist gleichzeitig darauf hin, dass „man Interesse an Biologie und Chemie haben muss“, um Chemielaborant werden zu können. Wer diesen Beruf ergreifen möchte, sollte zudem fit in Mathematik sein und gut Englisch sprechen. In vielen Laboren ist Englisch die Umgangssprache. Neben der Berufsschule und der Laborarbeit muss Lena Bender obendrein zweimal im Jahr eine „praktische Phase“ durchlaufen, wo sie im Ausbildungszentrum der Universität eine „gute Zusatzausbildung“ bekommt, wie sie sagt. „Bei der Ausbildung geht es uns um Klasse statt Masse“, erläutert Verwaltungsleiter Christian Bengelsdorff den zusätzlichen Unterricht. Dank der guten Ausbildung im Institut, zeichnete die IHK im letzten Jahr sogar eine Auszubildende als Jahrgangsbeste in Hessen aus.
Nach der Ausbildung ist für Lena Bender noch nicht zwangsläufig Schluss. „Ich überlege dann noch zu studieren“ sagt sie. Zunächst aber hat sie noch knapp drei Jahre vor sich und hat Spaß an ihrer Tätigkeit, sowie an der Team-Arbeit mit ihren Kollegen. Sie findet: „Ich bin hier super aufgenommen worden“

Weitere Stellen:

  • Fachinformatiker – Systemintegration, Biedenkopf, Mittlere Reife, 10000-1097836113-S
  • Verfahrensmechaniker – Kunststoff-/Kautschuktechnik, Biedenkopf, Hauptschulabschluss,10000-1087409799-S
  • Anlagenmechaniker – Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Dautphetal, Hauptschulabschluss, 10000-1095514658-S
  • Elektroniker – Energie- und Gebäudetechnik Breidenbach, Dautphetal, Mittlere Reife,10000-1096718628-S
  • Metallbauer – Konstruktionstechnik, Steffenberg, Hauptschulabschluss, 10000-1088454317-S
  • Schornsteinfeger, Breidenbach, Mittlere Reife, 10000-1096685722-S
  • Kaufmann, Versicherung & Finanzen, Marburg, Mittlere Reife, 10000-1094102469-S
  • Informatikkaufmann, Marburg, Fachhochschulreife,10000-1091340774-S
  • Industriemechaniker, Stadtallendorf, Mittlere Reife, 10000-1087374951-S
  • Fachinformatiker – Systemintegration, Marburg, Mittlere Reife, 10000-1098454177-S
  • Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter, Marburg,Hauptschulabschluss 10000-1098457853-S
  • Metallbauer Konstruktionstechnik, Stadtallendorf, Hauptschule, 10000-1096959783-S
  • Steinbildhauer, Kirchhain, Hauptschule, 10000-1098568584-S
  • Friseur, Wohratal,Hauptschule, 10000-1098428913-S
  • Zahnmedizinischer Fachangestellter, Kirchhain, Hauptschule,10000-1098179579-S

Kontakt für Jugendliche, die jetzt einen Ausbildungsberuf ab Sommer 2013 suchen:Telefonnummer (06421) 605-212 oder per E-Mail: Marburg.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de

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