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Physiotherapeuten starten ins Berufsleben

­Ludwig Fresenius Schulen Physiotherapeuten starten ins Berufsleben

Nach dreijähriger Vollzeitausbildung in der Physiotherapieschule der ­Ludwig Fresenius Schulen in ­Marburg haben 23 ­Schüler ihre Examenszeugnisse ­erhalten.

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Schulleiter Michael Groh (hinten links) und der stellvertretende Prüfungsausschussvorsitzende Thomas Klamberg (rechts) verabschiedeten die Physiotherapeuten.

Quelle: Melanie Weiershäuser

Marburg. Während einer kleinen Feierstunde gratulierte Schulleiter Michael Groh gemeinsam mit Thomas Klamberg, dem stellvertretenden Prüfungsausschussvorsitzenden des Regierungspräsidiums Darmstadt, den Absolventen und übergab ihnen die Examenszeugnisse. Zum Abschluss ihrer anspruchsvollen Ausbildung habe der Physiotherapeutennachwuchs sein Wissen und Können in mehreren schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen mit Erfolg unter Beweis gestellt.

„In Anbetracht des demografischen Wandels ist ein stetig wachsender Bedarf an therapeutischen Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt zu verzeichnen“, berichtet Schulleiter Groh. „Zum Zeitpunkt des Abschlusses verfügen bereits mehr als 95 Prozent der Absolventen über feste Zusagen für eine Anschlussbeschäftigung.“ Auch der Weg in die eigene Praxis stehe den Physiotherapeuten offen. Weitere Arbeitsmöglichkeiten würden Krankenhäuser, Spezialkliniken, Reha-Zentren sowie Arztpraxen oder Behinderteneinrichtungen bieten.

  • Die Ausbildung absolvierten: Alaa Abuali, Lena Bauer, Christian Becker, Marie Dinkel, Janine Fischbach, Alexander Furgala, Tobias Gunnesch, Nils Hahn, Tabea Happel, Felix Hohenbild, Selenay Isevi, Hohanna Kellendonk, Julian Knoll, Daniela Lefarth, Yannic Oemler, Vitalij Ostermüllerm, Jana Rausch, Julian Schildger, Kai Schüler, Jonathan Schwichtenberg, Judith Speyer und Ilka Weber.

von Melanie Weiershäuser

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