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Klinikum will keine Entlassungen

Universitätsklinikums Gießen-Marburg Klinikum will keine Entlassungen

Endlich einmal gute Nachrichten für die Mitarbeiter des Universitätsklinikums Gießen-Marburg: Die Geschäftsführung will keine betriebsbedingte Kündigungen aussprechen.

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Lange Gänge im Klinikum Marburg: Beschäftigte klagen über Arbeitsverdichtung.

Quelle: Tobias Hirsch

Marburg. Das Universitätsklinikum Gießen-Marburg will die Umstrukturierungen im Stellenplan, die nach dem Umzug der Kliniken im Lahntal auf die Lahnberge und dem Auslaufen des Kündigungsschutzes notwendig werden, möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen erreichen. Der nach monatelangen Verhandlungen mit dem Betriebsrat vereinbarte Sozialplan soll dazu beitragen. Nach Angaben von Klinikumsssprecher geht es um etwa 250 Stellen, die von den Umstrukturierungen betroffen sind. Nach dem Umzug seien Versorgungswege kürzer geworden, deswegen könne die notwendige Arbeit mit weniger Mitarbeitern erledigt werden, sagte Steibli.

Trotz der Einigung auf einen Sozialplan sieht der Betriebsrat das anders: Er spricht von längeren Versorgungswegen und einer Verdichtung der Arbeit. Zudem würden Besitzstände nicht gewahrt.

von Till Conrad

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