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Käthe-Kollwitz-Schule In Teilzeitform 
zum neuen Beruf

Ausgebildete Erzieher starten mit Abschlusszeugnis in ihr Berufspraktikum.

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Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher wurden an der ­Käthe-Kollwitz-Schule verabschiedet.

Quelle: privat

Marburg. Dr. Ursula Knell, mittlerweile ehemalige Schulleiterin der Käthe-Kollwitz-Schule (KKS), verabschiedete 
16 Absolventen der Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik, in deren Berufspraktikum. Knell hatte wesentlich durch ihre Initiative und ihr Engagement dazu beigetragen, dass das Projekt zwischen „Arbeit und Bildung“, Kreisjobcenter, Agentur für Arbeit und KKS über viele Jahre erfolgreich durchgeführt werden konnte. Die Absolventen erlernten den Beruf in Teilzeitform, finanzielle Unterstützung in Form von Bildungsgutscheinen gab es von der Arbeitsagentur oder dem Kreisjobcenter.

Nach drei herausfordernden Ausbildungsabschnitten bei „Arbeit und Bildung“ im ersten Ausbildungsjahr und an der KKS in den letzten zwei Jahren zur Erreichung des theoretischen Abschlusses in der Ausbildung zu staatlich anerkannten Erziehern erhielten die Studierenden ihr Abschlusszeugnis.

Mit „außergewöhnlichem Engagement und Erfolgswillen“, so teilte die KKS mit, bewältigten die Absolventen die Anforderung in den verschiedenen Praxiseinrichtungen an drei Tagen pro Woche und stellten sich an zwei Tagen pro Woche den schulischen Aufgaben. Zusätzlich galt es noch, Haushalt und Familie zu managen und zu betreuen.

Die Absolventen gehen nun ins Berufspraktikum, das ihnen den letzten Schliff als pädagogische Fachkräfte geben wird.

  • Das Abschlusszeugnis erhielten: Dana Adamski, Susanne Becker, Vanessa Bier, Alexandra Cerveney, Lilli Grünemeyer, Jörg Güldenring, Susan Kasten, Svetlana Kovatchev, Stefan Michel, Alexandra Mrozek, Astrid Schlüter, Natalie Schneider, Saba Schulz-Zagar, Ann-Katrin Siebert, Nicole Steuernagel und Fabian Taibert.
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