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Jury sichtet 21 eingereichte Vorschläge für Wettbewerb

Marburg Jury sichtet 21 eingereichte Vorschläge für Wettbewerb

Fünf aus 21 lautete gestern Nachmittag die Devise bei der Jurysitzung in der Malerwerkstatt des Berufsbildungszentrums Marburg.

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Waltraud Mechsner-Spangenberg (von links), Otfried Engelbach, Kreishandwerkerschaft-Geschäftsführer Lothar Kaiser, Rolf Zährl und Manfred Sindl begutachteten gestern Nachmittag im Marburger BBZ die eingereichten Vorschläge.

Quelle: Michael Acker

Marburg. Die Maler- und Lackierer-Innung Marburg schreibt in diesem Jahr zum ersten Mal den „Fassadenpreis 2009“ aus. Der Sieger wird dabei von den Leserinnen und Lesern der Oberhessischen Presse bestimmt.

Um die Leistungen der heimischen Maler- und Lackiererbetriebe zu würdigen und in der Öffentlichkeit zu präsentieren, hat die Maler- und Lackierer-Innung Marburg beschlossen, in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises jährlich den „Großen Fassadenpreis“ zu vergeben. Bis zum 15. Juli konnten Handwerksbetriebe, die Mitglied in der Maler- und Lackierer-Innung Marburg sind, zwei von ihnen gestaltete Objekte einreichen. Diese mussten sich aber im Landkreis Marburg-Biedenkopf befinden oder durften nicht weiter als etwa zehn Kilometer von der Kreisgrenze entfernt sein. Fassaden ab dem Jahr 2005 waren zugelassen.

Für die Bewerbung mussten Farbfotos eingereicht werden, die den jeweiligen Zustand des Objektes vor den Handwerksarbeiten und danach zeigten, sowie Zahlen und Daten zur fachlichen Ausführung, den Zielvorgaben des Kunden und die Einbindung in das architektonische Umfeld.

von Michael Acker

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