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Geschenke für 
80 Kinder

Kunden des Hörstudios Suffert spenden Geschenke für 
80 Kinder

Den von der Jugendheim Marbach GmbH betreuten Kindern aus acht Marburger Wohngruppen und minderjährigen Flüchtlingen machten Kunden des Hörstudios Suffert zu Weihnachten eine besondere Freude.

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Markus Henkel (AmBera), Erwin Schnell, Michaela Weickelt (beide Geschäftsführer) und Vivien Müller (Tagesgruppe des Jugendheims) freuen sich über die Geschenke der Kunden.

Quelle: Benjamin Kaiser

Marburg. Die Kinder hatten im November Baumschmuck gebastelt, sogenannte „Wunschsterne“, die einen Geschenkwunsch enthielten. Die Kunden des Hörstudios durften sich aussuchen, welchem Kind sie den Geschenkwunsch erfüllen wollten.

Im Jahr 2009 fand die „Wunschbaumaktion“ zum ersten Mal statt. Doch mittlerweile hat die Anzahl an teilnehmenden Kindern deutlich zugenommen. 80 Kinder galt es dieses Jahr zu beschenken. „Es waren in diesem Jahr sehr viele Wünsche. Wir hatten ziemliche Bedenken, dass wir genug Spender finden. Aber letztlich ist kein Kind leer ausgegangen“, erklärte David Stübner, Angestellter des Hörstudios.

Kurz vor Weihnachten präsentierten Mitarbeiter des Jugendheims den Berg an Geschenken, der sich unter dem „Wunschbaum“ im Hörstudio angesammelt hatte. Jedes Geschenk belaufe sich auf einen Wert von rund 20 Euro, so Markus Henkel, Mitarbeiter des Ambulanten Beratungsdienstes des Jugendheims.

Pünktlich zu Heiligabend wurden die Geschenke unter den Weihnachtsbäumen der Wohngruppen und Kinderhäuser liegen, sagte Michaela Weickelt, Geschäftsführerin des Jugendheims Marbach, und fügte hinzu: „Jedes Kind soll sich an Weihnachten über Geschenke freuen.“

von Benjamin Kaiser

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