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GSK baut Restaurant auf dem „Mars“

Pharmaunternehmen investiert am Görzhäuser Hof GSK baut Restaurant auf dem „Mars“

Auf dem höchsten Punkt des „Mars“ speisen: Das können ab Ende nächsten Jahres bis zu 200 Mitarbeiter des Marburger Pharmaunternehmens „GlaxoSmithKline“ (GSK), das die Impfsparte von Novartis übernommen hat. Es investiert 2,3 Millionen Euro in den Bau einer moderne Kantine. Das Unternehmen spricht von einem Restaurant.

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So soll das geplante Campus-Restaurant – mit dem Qualitätskontrollgebäude im Hintergrund – aussehen, teilt das Pharmaunternehmen GSK mit.

Quelle: GSK

Marburg. Dies soll auf dem neuen „Mars“-Campus zwischen Michelbach und Caldern – Görzhäuser Hof II – den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, dort ihre Mittagspause zu verbringen und sich zu erholen. Das Gebäude soll südlich des Qualitätskontrollgebäudes gebaut werden.

„Das neue Campus-Restaurant bietet den Mitarbeitern während ihrer Mittagspause Entspannung und einen Blick über die Produktionsstätte in die umgebende Landschaft“, teilt das Unternehmen mit. Das Gebäude, bestehend aus Küche, Speisesaal und einer Freifläche mit Außenbestuhlung, könne auch für Mitarbeiterversammlungen genutzt werden, teilt GSK-Sprecher Dr. Volker Husslein mit.

Kein öffentlicher Zugang möglich

Die Entscheidung für das Campus-Restaurant sei nach der Investition von 7,2 Millionen Euro in eine neue Gefriertrocknungsanlage im Hauptwerk im Frühjahr ein weiteres positives Si­gnal und unterstreicht die Bedeutung des Marburger Standortes. Jochen Reutter, GSK-Standortleiter und Geschäftsführer, erklärte: „Es ist schön zu sehen, wie wir durch die Investition in das Campus Restaurant unseren Mars-Campus weiterentwickeln können.“

Das benachbarte Pharma­unternehmen CSL Behring – der größte Arbeitgeber am Pharmastandort – hatte im vergangenen Jahr bereits einen großen neuen Speisesaal mit Terrasse gebaut.

Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen und der Qualitätsstandards in den Firmen können aber nur die jeweiligen Mitarbeiter die Restaurants nutzen – auch wenn beim „Tag der offenen Tür“ oder den Einweihungsfeiern so mancher Marburger der Meinung war, dass der Gastronomiebereich am Behring-Standort durchaus auch für Spaziergänger oder Radfahrer eine gute Raststätte sein könnte.

von Anna Ntemiris

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