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Für „Nähkraft“ reicht es nicht zum Titel

Hessischer Gründerpreis Für „Nähkraft“ reicht es nicht zum Titel

Der Hessische Gründerpreis geht in ­diesem Jahr an junge Unternehmen aus Darmstadt und ­Fulda.

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Jens Jesberg stand am Mittwoch mit seinem Unternehmen „Nähkraft“ beim Hessischen Gründerpreis in der Rubrik „Mutige Gründung“ im Finale. Den Titel holte er jedoch nicht.

Quelle: Nadine Weigel

Darmstadt. Als besonders mutige Gründerin zeichnete die Jury am Mittwochabend die Darmstädterin Sabine Eller aus. Die Sozialpädagogin und Altenpflegerin will Menschen an ihrem Lebensende und deren Angehörige vielfältig begleiten und hat dafür das Unternehmen „Sterbenleben“ gegründet. In dieser Kategorie war auch der Marburger Jens Jesberg mit seiner Sattlerei „Nähkraft“ angetreten.

59 Arbeitsplätze hat die „Howa Management GmbH“ aus Fulda geschaffen, die mit dem Gründerpreis in der Kategorie Beschäftigung ausgezeichnet wurde. „Auch wenn sich der Arbeitsmarkt aktuell sehr günstig entwickelt, kann man die Schaffung von Arbeitsplätzen gar nicht genug würdigen“, erklärte der Chef der Arbeitsagentur-Regionaldirektion Hessen, Frank Martin. Gemeinsam haben die 94 Teilnehmer am Wettbewerb fast 1100 Arbeitsplätze aufgebaut.

Besonders innovativ befanden die Juroren das Geschäftsmodell der Darmstädter ­Firma „Wingcopter“, die mit ihrer Spezialdrohne die Vorteile von ­Helikoptern und ­Flugzeugen vereinen will. Das Start-up kommt aus dem Umfeld der TU Darmstadt.

von unserer Agentur

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