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Familienspaß im Schwanhof

Sommerfest Familienspaß im Schwanhof

Mit Karate- und Yogavorführungen sowie einem Theaterprogramm für die jungen Besucher boten Firmen und Institutionen des Schwanhofs ein spannendes Programm beim Sommerfest.

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Das Programm des Sommerfests im Schwanhof ist bei den kleinen und großen Besuchern bestens angekommen.

Quelle: Arndt Hartmann

Marburg. Buntes Treiben herrschte zum Sommerfest auf dem Areal des Schwanhofs mit Attraktionen für Kinder und deftigen Leckereien für die Großen. „Egal wie das Wetter bisher war, wir haben seit 2003 schon immer ein Fest ausgerichtet“, sagte Klaus-Peter Mülln, Geschäftsführer der „Stephan Niderehe & Sohn GmbH“. Die am Schwanhof ansässigen Unternehmen planten wie auch schon in den vergangenen Jahren das Familienprogramm in Eigenregie.

„Das freut uns natürlich als Firma“, berichtete Mülln während der Veranstaltung und ergänzte: Bis 2017 zur 200-Jahr-Feier sollen die Renovierungsarbeiten, die bereits seit dem Jahr 2000 am Gebäudekomplex des Schwanhofs laufen, abgeschlossen sein. Karussellfahrten, Bogenschießen, Kinderschminken und Ritter Manuel samt mittelalterlich gekleidetem Gefolge kamen bei den Kindern besonders gut an. Claudia Urff und Julie Wolf von der Ballettschule „Danceart“ präsentierten den Besuchern am Nachmittag mit einer Kinder- und Teeniegruppe Rhythmustänze und Hip-Hop-Einlagen.

„Seit 16 Jahren besteht unsere Ballettschule schon mit 400 Schülern“, so Urff. Geschicklichkeit und Kreativität konnten Bastelfreunde von Holzspielzeug bei Musikinstrumenten-Restauratorin Monika May am Stand von Orgelbau Gerald Woehl erleben. „Wir basteln hier Flip-Flops mit Hölzern, die wir auch im Orgelbau verwenden.“ Bei der Verköstigung setzten die Hebammen des Geburtshauses ganz auf ihre bewährten Backkünste, um die Gäste mit süßen Spezialitäten zu verwöhnen.

„Die Kuchen haben die von uns betreuten Frauen gebacken, das klappt hier immer richtig gut“, sagte Birgit Michel. Mit dem Clowntheater von Gina Ginella und einem Kindertheater von Schauspielern des Hessischen Landestheaters um die Geschichte „des kleinen Angsthasen“ endete das Programm.

Am 13. September – dem Tag des offenen Denkmals – werden Besucherführungen innerhalb der ehemaligen Tabakfabrik angeboten.

von Arndt Hartmann

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