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Erst bittere Frucht, dann süße Schokolade

Ferrero Erst bittere Frucht, dann süße Schokolade

Die Kakaobohne ist bitter und schmeckt etwas nussig. Aber nicht nach Kakao. Kinder erlebten bei einer von Ferrero geförderten Mitmach-Ausstellung, wie Schokolade hergestellt wird.

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Museumspädagoge Walter Karl zeigte den Kindern, wie aus der Kakaofrucht Schokolade entsteht. Fotos: Thorsten Richter

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Leon (6) mag jede Schokolade. Sie darf weiß oder nussig, groß oder klein sein. Nur wusste er bislang nicht, wie Schokolade eigentlich hergestellt wird. Das hat sich nun geändert: Leon und weitere Kinder des katholischen Kindergartens Stadtallendorf-Süd gehörten zu den Gruppen, die in den vergangenen Tagen die Schokoladen-Wanderausstellung im Ferrero-Veranstaltungshaus Opera Sociale besuchten. Museumspädagogen des Kinder- und Jugendmuseums Nürnberg führten die Kleinen in die sinnliche Welt der Schokolade ein.

Die Kinder erfuhren zum Beispiel von dem langen Weg rund um die Welt, den der Kakao von den Azteken vor 500 Jahren bis heute zurücklegte. Aber vor allem sahen, rochen, schmeckten die Kinder zum ersten Mal eine Kakaofrucht. Die Bohne schmeckt - ohne die Zutat Zucker - bitter, süß-sauer meinten einige. „Gar nicht nach Schokolade.“ Und dann begann die Arbeit: Die Kinder zerhackten, rieben, kochten die Bohnen und stellten am Schluss „Aztekenkakao“ und Schokolade“ her. Die Kleinen hatten ihren Spaß, aber auch jede Menge gelernt. Die Wander-Ausstellung wurde 2005 in Zusammenarbeit mit Ferrero und dem Infozentrum Schokolade in Leverkusen entwickelt.

von Anna Ntemiris

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