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Ergotherapeutinnen starten ins Berufsleben

Ausbildung absolviert Ergotherapeutinnen starten ins Berufsleben

19 angehende Ergo­therapeutinnen konnte „Die Schule für Berufe 
mit Zukunft“ vergangene Woche in den Berufsalltag entlassen.

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19 Ergotherapeutinnen verabschiedete Klassenlehrerin Sabine Fenner (oben links) vergangene Woche.

Quelle: Ina Tannert

Marburg. „Relativ klein, aber dafür umso feiner“ sei der diesjährige Abschlussjahrgang der Schule gewesen, wie Klassenlehrerin Sabine Fenner lobend hervorhob.

Die dreijährige Ausbildung endete mit der letzten Abschlussprüfung am vergangenen Freitag. Gemeinsam mit Lehrern, Eltern und Freunden feierten 19 angehende Ergotherapeutinnen das Ende ihrer Lehrzeit. Sie stammen aus „einem tollen Jahrgang“, lobte die Ausbilderin, die ihre Klasse vermissen wird: „Es hat Spaß gemacht, sie zu unterrichten – ich lasse sie nur ungerne gehen“.

Für die Fachkräfte beginnt nun der berufliche Alltag, viele haben bereits feste Arbeitsverträge. Die ehemaligen Schüler werden künftig in Krankenhäusern, in der Psychiatrie, Pädiatrie, in neurologischen Reha-Kliniken oder später in der eigenen Praxis arbeiten.

Während ihrer Ausbildung beschäftigten sie sich neben der menschlichen Anatomie, Psychologie und Neurophysiologie ebenso mit handwerklichen Fertigkeiten, wie den Umgang mit Holz oder Ton, die später während der Therapie zum Einsatz kommen können.

Am Standort Marburg bietet die staatlich anerkannte „Schule für Berufe mit Zukunft“ ­Ausbildungen und Umschulungen in den Gesundheitsberufen an.

von Ina Tannert

Absolventinnen
Gesa Behle, Rebecca Bier, Sophie Tina Ida Maria Dreiseitel, Jennifer Marie Faber, Katharina Friedl, Alina Geßner, Svenja Haase, Jelena Heintz, Sarah Heise, Corinna Kiendl, Rebecca Kuttler, Claudia Mühleisen, Hanna Müller, Susanne Niemann, Angelina Nowak, Chiara Pöschko, Julia Seipp, Svenja Springer und Lea-Isabell Storck.
 
 
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