Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 2 ° Regenschauer

Navigation:
Energie ist für Schreiner großes Thema

Jahreshauptversammlung der Schreiner-Innung Energie ist für Schreiner großes Thema

In der Jahreshauptversammlung der Schreiner‑Innung Biedenkopf wurde der komplette Vorstand mit Reinhold Merte als Obermeister an der Spitze für weitere drei Jahre in seinen Ämtern bestätigt.

Voriger Artikel
Trotz Trauer arbeitet Ferrero wie bisher
Nächster Artikel
Über Umwege zurück zum Arbeitsplatz

Der für weitere drei Jahre bestätigte Vorstand der Schreiner-Innung Biedenkopf mit den beiden Jungmeistern und Lothar Merte (Friebertshausen) vom Prüfungsausschus: Reinhold Merte (von links), Lothar Merte, Matthias Naumann, Christopher Scheld, Axel Fuchs und Helmut Bamberger. Es fehlen Ulf Wagner und Karl-Heinz Weigand.

Quelle: Klaus Peter

Biedenkopf. In das Haus des Handwerks hatte die Schreiner-Innung Biedenkopf ihre 22 Mitgliedsbetriebe zur diesjährigen Jahreshauptversammlung eingeladen. Obermeister Reinhold Merte überreichte an die Jungmeister Matthias Naumann (Lohra) und Christopher Scheld (Gladenbach-Frohnhausen) die Meisterbriefe.

Unter der Wahlleitung von Frank Interthal, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biedenkopf, wurde der bisherige Innungsvorstand für weitere drei Jahre in seinen Ämtern bestätigt. Dieser setzt sich wie folgt zusammen: Obermeister Reinhold Merte (Gladenbach-Frohnhausen), stellvertretender Obermeister Axel Fuchs (Breidenbach-Achenbach), Lehrlingswart Ulf Wagner (Gladenbach-Erdhausen) sowie Beisitzer Karl-Heinz Weigand (Gladenbach-Sinkershausen) und Helmut Bamberger (Dautphetal-Hommertshausen).

Unter dem Slogan „Umweltschutz und Energieeinsparung“ gab Obermeister Reinhold Merte einen Rückblick auf das Jahr 2010. Durch die Einführung der neuen Energieeinsparungsverordnung wurde auch das Schreinerhandwerk in den vergangenen zwei Jahren enorm gefordert. Die im Neu- und Altbau verlangten immer energieeffizienteren Gebäudehüllen hätten zur Folge, dass immer bessere Materialien verarbeitet werden müssten. „Der Gedanke der Energieeinsparung führt auch dazu, dass im Bereich Fenster und Außentüren doch eine relativ große Nachfrage vorhanden ist“, berichtete der Obermeister. Diese Nachfrage werde sicherlich noch einige Jahre vorhalten, zumal noch ein großer Bedarf an energetisch zu sanierenden Gebäuden in der Region zu verzeichnen sei.

von Klaus Peter

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr