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Einkauf ist rund ein Prozent teurer als 2010

Preissteigerung Einkauf ist rund ein Prozent teurer als 2010

34 Artikel des täglichen Bedarfs von Lebensmitteln bis Drogeriewaren enthält der OP-Warenkorb. Im Vergleich zum Juni des vergangenen Jahres mussten wir insgesamt 83 Cent mehr bezahlen.

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Der OP-Warenkorb wurde wieder einmal gefüllt. Während Drogerie-Artikel im Vergleich zum Juni vergangenen Jahres billiger wurden, muss für Lebensmittel mehr bezahlt werden.

Quelle: Tobias Hirsch

Marburg. 96 Euro und 78 Cent betrug die Rechnung für alle 34 Artikel – 83 Cent mehr als noch vor gut einem halbem Jahr. Das ist eine Preissteigerung von fast einem Prozent. Vor allem Lebensmittel und Getränke haben sich verteuert, Drogerieartikel wurden dagegen deutlich günstiger.

Damit bestätigt sich, was die Drogeriemärkte in dieser Woche mit einem „Preiskampf um Drogeriewaren“ eingeläutet haben. Das hänge mit den aktuell steigenden Rohstoffpreisen zusammen, sagt Discount-Experte Matthias Queck vom Branchenanalysten Planet Retail.

Im Gegensatz zu den Lebensmitteln seien die Preise der meisten Drogerie-Artikel nicht so stark von den Rohstoffpreisen abhängig. Weil sich mit den anziehenden Preisen für Rohstoffe auch die Lebensmittel wieder verteuerten, wichen die Discounter in ihrer Rabattschlacht nun auf den Drogeriemarkt-Bereich aus.

Die OP füllt seit dem Jahr 2005 ihren Warenkorb. Seitdem haben sich Lebensmittel und Getränke um rund zehn Prozent verteuert.

von Katharina Kaufmann
und unserer Agentur

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