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Eine 162-Millionen-Euro-Investition

Spatenstich bei GSK Eine 162-Millionen-Euro-Investition

GlaxoSmithKline (GSK) will Impfstoffe gegen Meningitis künftig in Marburg produzieren. Dafür baut das Unternehmen eine große Anlage.

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Spatenstich GSK für den Neubau einer Impfstoffproduktionsanlage auf dem Mars-Campus.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Am Montag starteten die Bauarbeiten für den Neubau der Meningokokken-B-Anlage mit einem symbolischen Spatenstich. Mit einem Investitionsvolumen von 162 Millionen Euro setzt der Pharmakonzern  GSK seine Zukunftspläne auf dem neuen „Mars“-Campus“ in Michelbach-Görzhausen weiter um, erklärte der Marburger Geschäftsführer Jochen Reutter. Er sprach von einem „Meilenstein für unsere Zukunft am Standort Marburg“.

Spatenstich von GSK für den Neubau einer Impfstoffproduktionsanlage auf dem „Mars“-Campus.

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Ab 2020 soll die Testproduktion beginnen, zwei Jahre später soll der Impfstoff dann von Marburg aus auf den internationalen Markt gehen. Zunächst sollen pro Jahr 26 Millionen Impf-Dosen produziert werden, später bis zu 40 Millionen Dosen, so Reutter. Etwa 100 Mitarbeiter werden laut Projektleiter Marc Ruppersberg in der neuen Anlage arbeiten können.

Der hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) erklärte, der Neubau werde Hessen als wichtigsten Standort für die pharmazeutische Industrie in Deutschland weiter stärken. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (SPD) sagte: „Was gut für den Standort Görzhausen ist, ist gut für die ganze Stadt“

von Anna Ntemiris

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie hier.

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Spatenstich am „Mars“-Campus
Eine Grundfläche von 200.000 Quadratmetern hat die neue Anlage in Michelbach. Foto: Thorsten Richter

Das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline (GSK) baut eine neue Produktionsanlage und investiert damit insgesamt mehr als 170 Millionen Euro in den Standort Marburg.

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