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Spende soll in „Sinnesecke“ münden

EAM Natur Spende soll in „Sinnesecke“ münden

Die rund 50 Kinder der Landgräfin-Elisabeth-Schule und der Bärenbachschule, die am 
Betreuungsangebot teilnehmen, erhielten eine Spende der EAM Natur.

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Der Ruheraum wird zukünftig noch besser ausgestattet sein: Auch dank der Spende der EAM Natur GmbH, deren Geschäftsführer Martin Severin (rechts) den Scheck überreichte.

Quelle: Klaus Böttcher

Stadtallendorf. Der Geschäftsführer der EAM Natur, Martin Severin, übergab in der Förderschule, der Landgräfin-Elisabeth-Schule, einen Scheck in Höhe von 1500 Euro an Landrätin Kirsten Fründt. Mit der Landrätin freuten sich Stadtallendorfs Bürgermeister Christian Somogyi, Schulleiter Ralf Bednarek, Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung und der Kinderbetreuung.

Zugutekommen wird der Spendenbetrag dem gemeinsamen Betreuungsangebot der Grundschulkinder der Landgräfin-Elisabeth-Schule und der benachbarten Bärenbachschule, das vom Landkreis organisiert wird. Bis zu 50 Kinder nutzen einen warmen Mittagstisch sowie die Hausaufgabenbetreuung.

Zu den Räumen zählen neben dem Hausaufgaben- und Bewegungsraum ein Betreuungsraum, ein Kreativraum und ein Ruheraum. Durch die Spende soll der Ruheraum, der als Rückzugsort den Kindern dient und bereits mit einer gut sortierten Leseecke ausgestattet ist, um eine „Sinnesecke“ erweitert werden. Dabei werden die Schüler zukünftig am Klangbaum ihre akustische Wahrnehmung sowie an einer Tastwand spielerisch ihre Feinmotorik und ihren Tastsinn erproben können. Zusätzlich wird der Bewegungsraum um neue Turnringe ergänzt.

Kinderbetreuung wurde in 
25 Jahren stets ausgebaut

„Wir freuen uns, wenn das Engagement der EAM hier vor Ort so zielgerichtet zum Einsatz kommt und im schulischen Alltag der Kinder viel bewirkt. Die vielfältige Förderung des Nachwuchses liegt uns besonders am Herzen“, betonte Martin Severin.

Landrätin Kirsten Fründt freute sich ebenso über den zielgerichteten Einsatz der Spende für die Kinder im Rahmen des Betreuungsangebotes. „Gerade die ersten Lebensjahre sind für die Entwicklung und Prägung der Sinneswahrnehmung wichtig. Deshalb ist es gut, am Lern- und Lebensort der Schule auch Angebote zu schaffen, die darauf abzielen, diese Entwicklung möglichst frühzeitig zu fördern“, betonte sie.

Der Landkreis bietet bereits seit mehr als 25 Jahren eine Betreuung von Grundschulkindern an. Seither sei die Anzahl der Betreuungsangebote ständig gestiegen, heute nähmen rund 2000 Kinder an den Angeboten teil. Ziel sei es, den Kindern und Eltern verlässliche Öffnungszeiten zu bieten und dadurch auf die Bedürfnisse der Familien einzugehen.

von Klaus Böttcher

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