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CSL erhält Urkunde für Großspende

Fluthilfe CSL erhält Urkunde für Großspende

Geschäftsführung und Beschäftigte von CSL Behring in Marburg spendeten viel Geld, um nach der Flutkatastrophe im Juni den Menschen in Deutschland beim Wiederaufbau zu helfen. Dafür gab es jetzt eine Ehrenurkunde aus Berlin.

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Terra Tech-Vorsitzender Dr. Gangolf Seitz (von links) und Christian Schmetz (Terra Tech-Pressesprecher) bedanken sich bei CSL Behring-Chef Dr. Roland Martin und Michael Schröder (Geschäftsführer CSL Plasma) für die Spende. Foto: Tobias Hirsch

Quelle: Tobias Hirsch

Marburg. Mehr als 38 Millionen Euro hat die „Aktion Deutschland hilft“ für die Hochwasserhilfe erhalten. Die Aktion ist ein Zusammenschluss mehrerer Organisationen, ihr gehören zum Beispiel das große Deutsche Rote Kreuz, aber auch kleinere Vereine wie Terra Tech aus Marburg an.

Unter den größeren Spendern der „Aktion Deutschland hilft“ war auch CSL Behring aus Marburg. Im Juni hatte die CSL-Geschäftsführung die Mitarbeiter aufgerufen, für die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland zu spenden. Das Marburger Unternehmen verpflichtete sich, die Summe eines jeden eingereichten Zahlungsnachweises ebenfalls zu spenden. Insgesamt wiesen die Beschäftigten private Spenden in Höhe von 9250 Euro nach: CSL verdoppelte also den Betrag.

CSL Plasma spendete zudem 17000 Euro, sodass insgesamt 26250 Euro für das Hilfsprogramm überwiesen wurden, berichtete Dr. Roland Martin, Geschäftsführer von CSL Behring. Als Repräsentant der Organisation „Deutschland hilft“ überreichte nun Dr. Gangolf Seitz, Vorstandsvorsitzender von Terra Tech, eine Urkunde an die Geschäftsführer Dr. Roland Martin und Michael Schröder (CSL Plasma Gmbh),

Seitz und Terra-Tech-Sprecher Christian Schmetz erklärten, dass ein Teil der Gelder für die Sofortnothilfe eingesetzt worden war.

Das umfasst Evakuierungen von Seniorenheimen und Kindertagesstätten, das Verteilen von Sandsäcken, die Vorbereitung von Notunterkünften, die Bereitstellung von Suppenküchen und psychologische Begleitung.

Ein großer Teil ist nach Angaben des Dachverbands in Berlin jedoch bestimmt für soziale Einrichtungen, damit sie möglichst schnell wieder in den Normalbetrieb geführt werden können, deren Bewohner sowie für Einzelfallhilfe.

von Anna Ntemiris

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