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Memo-Bauen Besucher informieren sich über Trends

Am zweiten Messetag war die Memo-Bauen bereits gut frequentiert. Für das Wochenende hoffen die Aussteller auf noch mehr Besucher.

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Lilly (hinten) und Emily Wulff informieren sich mit ihrem Vater Jens am Stand des Landkreises bei Petra Schöck über Tiere.

Quelle: Andreas Schmidt

Marburg. Am Freitag lief der zweite Messetag der Memo-Bauen – und sowohl die Aussteller als auch das Team der Messe Marburg GmbH rund um Andreas Kleine waren mit der Resonanz zufrieden. „Es ging zwar heute Morgen etwas verhaltener los. Aber dann wurde es doch voller und die Gespräche intensiver“, sagt beispielsweise Stephan Beaupain vom Fertighaus-Hersteller Fingerhaus.

Auch Hilde Jacobi, die am Stand der Stadtwerke Marburg mit einer Wärmebildkamera demonstriert, wie eine Thermografie funktioniert, bestätigt diese Einschätzung. „Die Leute kommen gezielt, sind bereits recht gut informiert. Und wenn der Andrang nicht so groß ist, bietet sich Zeit für intensivere Gespräche“, sagt sie.

Auf der Messe Memo Bauen informieren sich die Besucher bei den Ausstellern zu den Themen Modernsieren und Renovieren.

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Gefragt waren bei den Besuchern neben dem „klassischen Hausbau“ vor allem die energetische Sanierung. So zum Beispiel bei Willi Roth aus Marburg. „Wir suchen eine neue Heizung und wollen eine nachhaltige Lösung“, sagt der 53-Jährige. Daher habe er sich mit seiner Frau gezielt rund um Pelletheizungen beraten lassen. Denn auch wenn der Ölpreis derzeit auf Talfahrt sei, ist er sich sicher: „Das bleibt nicht so. Daher wollen wir jetzt handeln.“

Ein weiterer Messebesucher erzählte, dass er in eine Photovoltaik-Anlage investieren wolle, aufgrund der gekürzten Einspeisevergütung aber sehr unschlüssig sei. „Wichtig ist mir der Eigenverbrauch des produzierten Stroms. Und die Zwischenspeicherung – dafür erhoffe ich mir Informationen.“

Ebenfalls auf der Memo-Bauen unterwegs war Marburgs ehemaliger Kreishandwerksmeister Helmut Henkel – er machte Werbung für die Initiative „Vera – stark durch die Ausbildung“, für die Henkel in seinem „aktiven Unruhestand“ als Regionalkoordinator arbeitet.

  • Die Memo-Bauen ist am Wochenende jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, dann auch mit der zusätzlichen Sonder-Ausstellung „Gesund und aktiv“.

von Andreas Schmidt

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