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Barmer GEK nach Umbau wieder offen

Neues Beratungskonzept Barmer GEK nach Umbau wieder offen

Mit neuem Mobiliar, frischer Farbe an den Wänden und einer neuen Sitzlandschaft etabliert die Barmer GEK ihr neues Beratungskonzept in der Stadt.

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Hauptgeschäftsführer Thorsten Noll (links) und Regionalgeschäftsführer Reiner Posingies stellten das neue Beratungs­konzept der Barmer-GEK vor.

Quelle: Ina Tannert

Marburg. Im Foyer der Geschäftsstelle verteilt gibt es nun „Beratungs-Inseln“, an denen die Kunden von Mitarbeitern beraten werden. Die Sitzecken bieten auch Einblicke auf die Monitore der Kundenberater – für mehr Transparenz. Für persönlichere Gespräche stehen weiterhin geschlossene Beratungszimmer zur Verfügung.

Mit der dreitägigen Umgestaltung der Räumlichkeiten und „einem ganz neuen Konzept“ wolle die Geschäftsstelle die Kundenberatung „in einer ansprechenden, offenen und freundlichen Atmosphäre“ gestalten, berichtet Regionalgeschäftsführer Reiner Posingies.

Der Kundenstamm sei auf knapp 25.000 Versicherte angewachsen und erfordere ein flexibleres Beratungskonzept, „die Kundenberatung hat heute ganz neue Dimensionen“, sagt Posingies. Generell befindet sich das Unternehmen bundesweit in einer „Phase der Reorganisierung“: Mehrere Geschäftsstellen wurden geschlossen, die Verbleibenden zu vernetzten Zentren zusammengefasst, die Öffnungszeiten dafür verlängert. Mitarbeiter seien nicht entlassen worden, im Gegenteil, „es sind noch einige hinzu gekommen“, ergänzt Hauptgeschäftsführer Thorsten Noll.

Der Schwerpunkt liege verstärkt auf der telefonischen Beratung sowie der Kontaktaufnahme via Internet: „Viele Anträge können unkompliziert über Computer oder Handy bearbeitet werden, wir haben viel digitalisiert“, so Noll. Darüber hinaus wurden bundesweit sechs Telefongeschäftsstellen für die Erstberatung etabliert. Das Team in Marburg wuchs seit Februar auf zehn Mitarbeiter an.

von Ina Tannert

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