Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
B. Braun erreicht Sperrminorität bei Rhön

UKGM Marburg B. Braun erreicht Sperrminorität bei Rhön

Der Klinik-Zulieferer B. Braun Melsungen hatte bereits angekündigt, sein Investment bei der Rhön-Klinikum AG, zu der auch die Uni-Kliniken Marburg und Gießen gehören, aufzustocken. Dies ist nun geschehen.

Voriger Artikel
Unternehmen unterstützt Kampf gegen Krebs
Nächster Artikel
Hackern reicht oft schon eine Zeile Code

Die Uni-Kliniken Marburg und Gießen gehören zur Rhön-Klinikum AG.

Quelle: Thorsten Richter

Bad Neustadt. Ludwig Georg Braun hat ein Aktienpaket im Börsenwert von rund 430 Millionen Euro gekauft und somit seinen Anteil bei Rhön von 22,4 Prozent auf knapp über 25 Prozent aufgestockt. Damit verfügt Braun über eine Sperrminorität.

Zweitgrößter Aktionär des Rhön-Konzerns ist der Hamburger Krankenhaus-Konzern Asklepios. Er hatte gemeinsam mit B. Braun vor vier Jahren interveniert, als Unternehmensgründer Eugen Münch den kompletten Rhön-Konzern an Fresenius-Helios verkaufen wollte. Seither hat Rhön noch fünf Kliniken im Besitz. Bernard Broermann, Eigentümer von Asklepios, hatte im März gemeldet, die Beteiligung auf 20,2 Prozent aufgestockt zu haben.

Auch Rhön-Firmengründer und Aufsichtsratschef Eugen Münch schickt sich an, seine Beteiligung wieder zu erhöhen. Er hat laut einer Mitteilung des „Handelsblatt“ Termingeschäfte geschlossen, die ihm erlauben, seine Beteiligungen bis auf 17,4 Prozent aufzustocken.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr