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Auszubildende lernen die OP kennen

Zeitung und Ausbildung Auszubildende lernen die OP kennen

Ein Blick hinter die Kulissen: Seit einigen Wochen lesen die Teilnehmer am Projekt „Zeitung und Ausbildung in Hessen“ die Oberhessische Presse. Jetzt wissen sie, wie die Arbeit in der Redaktion und der Druckerei abläuft.

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Zwischen Zeitungen und riesigen Papierrollen: Die Teilnehmer am Projekt „Zeitung und Ausbildung in Hessen“ und ihre Ausbilder blicken in der Druckerei hinter die Kulissen der Oberhessischen Presse.

Quelle: Carolin Acker

Marburg. Gut informiert und täglich mit einem Wissensvorsprung in den Tag starten: Die Teilnehmer des Projektes „Zeitung und Ausbildung in Hessen“ lesen seit einigen Wochen die Oberhessische Presse. Täglich liegt für die Auszubildenden die Zeitung im Briefkasten oder steht online mit aktuellen Meldungen zur Verfügung. Gesponsert wird die tägliche Zeitung von den jeweiligen Ausbildungsbetrieben.

Zu Beginn des Projektes konnten die Azubis und ihre Ausbilder einen Blick hinter die Kulissen der Oberhessischen Presse werfen. „Von der Redaktion bis zur Druckerei – wir möchten Ihnen einen Einblick in die Arbeit unseres Hauses gewähren. Darüber hinaus wollen wir zeigen, dass der HITZEROTH Verlag weit mehr leistet als die Herausgabe der Tageszeitung“, erklärt Steffen Ehrmann, Leiter Vertrieb und Marketing der Oberhessischen Presse.

Im September fiel der Startschuss für das Projekt. Seitdem erhalten die Azubis für ein Jahr die Oberhessische Presse – als Print- oder Online-Ausgabe. Im Laufe des Jahres stehen verschiedene Zwischentests mit Multiple-Choice-Fragen von Politik bis Sport an. Einen Test zu Beginn haben die Teilnehmer bereits erfolgreich absolviert. Die Auswertung erfolgt durch Professor Gregor Daschmann vom Institut für Publizistik der Johann-Gutenberg-Universität
Mainz in Zusammenarbeit mit „forum! Marktforschung“.

Das Projekt „Zeitung und Ausbildung in Hessen“ findet bereits im dritten Jahr statt. Die ersten beiden Runden fielen für die teilnehmenden Azubis sehr positiv aus: Die wissenschaftlichen Auswertungen haben ergeben, dass die Teilnehmer ein größeres Allgemeinwissen haben als zu Beginn des Projektes. „Wir gehen auch in diesem Jahr davon aus, dass alle Teilnehmer nach den zwölf Monaten einen Wissensvorsprung haben“, sagt Steffen Ehrmann.

In diesem Jahr nehmen Auszubildende des Magistrats der Stadt Biedenkopf, der Mymedia GmbH, des Magistrats der Universitätsstadt Marburg, der Philipps-Universität Marburg, der Nolta GmbH, des Magistrats der Stadt Stadtallendorf, der Stadtwerke Marburg, der Rewe Naumann GmbH & Co. KG, von Elektroplan Schneider, der No­vartis Vaccines and Diagnostics GmbH, der VR Bank Hessenland, von Domino Friseur & Shop und der HITZEROTH Druck & Medien GmbH & Co. KG teil.

von Carolin Acker

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