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Topverkäufer im Betrugsskandal muss in Haft

Aus dem Landgericht Topverkäufer im Betrugsskandal muss in Haft

Er verführte Dutzende 
Aktienkäufer am Telefon, zog die Kunden mit schönen Worten rein in die 
Betrugsmasche der Bande. Dafür erwartet den schneidigen Telefonverkäufer nun das Gefängnis.

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Weil sie sich satte Börsengewinne erhofften, gingen Dutzende Kunden dem verurteilten Verkäufer auf den Leim.

Quelle: Frank Rumpenhorst

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Aus dem Landgericht
Auch mit nicht existierenden Aktien von Apple lockten die mutmaßlichen Betrüger ihre Kunden. Foto: Frank Leonhardt

Scheinfirma sucht Strohmann für gemeinsame Unternehmungen – so hätte theoretisch die Jobanzeige der Angeklagten lauten können, wären die Geschäfte nur nicht so ­illegal gewesen.

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