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50 Laptops für den Uni-Fachbereich Jura

50.000-Euro-Spende 50 Laptops für den Uni-Fachbereich Jura

Die Deutsche Vermögensberatung AG hat 50.000 Euro an die Marburger Juristische Gesellschaft (MRJG) gespendet.

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Dr. Frank Reinhardt (links) übergab für die DVAG einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 50 000 Euro an Professor Gilbert Gorning, Vorsitzender der Juristischen Gesellschaft.Privatfoto

Quelle: Picasa

Marburg. Der gemeinnützige Verein wurde 2007 von Professor Gilbert Gornig und Dr. Frank Reinhardt gegründet und unterstützt den Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität in vielerlei Hinsicht.Gornig war viele Jahre Dekan der juristischen Fakultät und ist Vorstandsvorsitzender des Vereins. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Spende. Soweit dem Fachbereich Rechtswissenschaften oder Gruppen von Studierenden keine ausreichenden Finanzmittel zur Verfügung stehen, kann die Marburger Juristische Gesellschaft einspringen. Deshalb haben wir die MRJG auch als Förderverein gegründet.“ Mit der Spende sollen 50 Laptops gekauft werden, die vom Verein an bedürftige Studierende gegen eine kleine Gebühr vermietet werden.

Spende und Signal zugleich

Die Einnahmen daraus kommen wiederum den Juristen zugute. Dr. Frank Reinhardt, Justiziar der Marburger DVAG-Holding, übergab den symbolischen Spendenscheck. „Das ist nicht nur eine Spende, es ist auch ein Signal der Familie Pohl“, so Reinhardt. Der im Juni 2014 verstorbene DVAG-Gründer Dr. Reinfried Pohl hatte in Marburg Jura studiert und promoviert. Er war Ehrensenator und Mäzen der Universität.

„Auch wollte er dem Fachbereich Rechtswissenschaften zusammen mit den zuständigen Staatsministerien helfen, das marode brandschutzgefährdete Savignyhaus durch einen Neubau zu ersetzen“, erklärt Reinhardt.

Eine besondere Verbindung hat Reinhardt in beide „Welten“: Er war Assistent von Gornig und danach Assistent von Pohl, bevor er die Rechtsabteilung der Holding in Marburg aufbaute. Die gesamte Familie Pohl habe eine besondere Verbundenheit zur Marburger Universität, betont Reinhardt. „Und das bleibt auch in Zukunft so.“

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