Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
25 Jahre lang „unter Strom“

Walter Henkel für Betriebsjubiläum geehrt 25 Jahre lang „unter Strom“

Kürzlich wurde Walter Henkel im Gebäude der Kreishandwerkerschaft Marburg von Reiner Kahle, Obermeister der Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Marburg, die Urkunde zum 25-jährigen Bestehen von „Elektro-Henkel“ überreicht.

Voriger Artikel
Markante Baulücke wird geschlossen
Nächster Artikel
„Zum Scheitern gehört auch Ohnmacht“

Obermeister Reiner Kahle (Mitte) übergab die Urkunde an Jubilar Walter Henkel und dessen Ehefrau Heike.

Quelle: Marie Rentergent

Marburg. „Ich bedanke mich bei meiner Frau, meinen Kunden und meinen Mitarbeitern. Ohne sie alle wäre das in diesem Rahmen nicht möglich gewesen“, sagte Henkel und berichtete, wie er das Unternehmen 1990 „ganz aus eigener Kraft, ohne Zuschüsse vom Staat“ gegründet hat.

„Der Anfang war sehr anstrengend, und als sich der Kundenstamm nach und nach aufbaute, brauchte ich weitere Mitarbeiter, um das wachsende Auftragsvolumen zu bewältigen“, sagte der stellvertretende Obermeister der Elektro-Innung.

„Die Innung, deren aktives Mitglied ich seit 2000 bin, hat mich sehr gut betreut, ich kann sie nur weiterempfehlen.“ Sein Unternehmen sei europaweit sowohl für private als auch Industriekunden tätig, die Auftragslage sei nach wie vor gut.

Obermeister Kahle merkte allerdings an, dass bei dem Interesse an der Ausbildung ein Rückgang zu spüren sei: „Wir brauchen qualifizierte Arbeitskräfte für komplexe Aufgaben wie das Programmieren von Maschinen. Da aber mittlerweile immer mehr junge Leute ein Studium anstreben, beginnen in manchen Jahren nur etwa 20 Lehrlinge die Ausbildung – von denen nicht unbedingt alle diese auch abschließen.“

von Marie Rentergent

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr