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1.000 Jugendliche werden eingeschult

Ausbildung 1.000 Jugendliche werden eingeschult

Mehr als ein Drittel aller Marburger Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Schulen besucht gegenwärtig eine der drei beruflichen Schulen.

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Die Kaufmännischen Schulen Marburg.

Quelle: Michael Acker

Marburg. An der Adolf-Reichwein-Schule, der Käthe-Kollwitz-Schule und an den Kaufmännischen Schulen Marburg werden etwa 4.800 junge Frauen und Männer unterrichtet, mehr als 3.000 von ihnen erhalten Unterricht in der Teilzeitform der Berufsschule.Für das Schuljahr 2009/2010 werden wieder rund 1.000 Jugendliche erwartet, die ab 24. August ihrer Berufsschulpflicht an einer der drei Marburger Berufsschulen nachkommen. Die Berufsschulpflicht beginnt nach Beendigung der Vollzeitschulpflicht mit dem Ausscheiden aus einer Vollzeitschule oder mit dem Eintritt in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis. Auszubildende, die in einem Ausbildungsverhältnis im Sinne des Berufsbildungsgesetzes stehen, sind für die Dauer des Ausbildungsverhältnisses berufsschulpflichtig. Jugendliche, die in keinem Ausbildungsverhältnis stehen, sind für die Dauer von drei Jahren, längstens bis zum Ende des Schulhalbjahres, in dem sie das 18. Lebensjahr vollenden, zum Besuch der Berufsschule berechtigt. Voraussetzung für den Schulbesuch ist in diesen Fällen, dass die Jugendlichen in der Stadt wohnen und dort ihren Arbeitsplatz haben. Bei Unklarheiten über die Wahl des Berufsfeldes, der zuständigen Berufsschule und in allen Zweifelsfällen sollten sich die Jugendlichen an die einzelnen Berufsschulen wenden.

von unseren Redakteuren

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