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D wie Demokratie

Das OP-Wahl-ABC D wie Demokratie

Nach Artikel 20 Abs. 1 des Grundgesetzes ist die Bundesrepublik Deutschland eine Demokratie. In dieser Staatsform geht alle Staatsgewalt von der Gesamtheit des Volkes aus.

Im Gegensatz zur direkten Demokratie, in der die politischen Entscheidungen unmittelbar vom Volk (etwa durch Volksabstimmungen) getroffen werden, ist die Bundesrepublik eine repräsentative Demokratie. Gesetzgebendes und regierungsbildendes Organ ist die Volksvertretung (Parlament). Die demokratische Willensbildung bei den Wahlen zur Volksvertretung wird wesentlich durch die politischen Parteien beeinflusst.

Der durch Abstimmung ermittelte Mehrheitswille gilt als Entscheidung der Gesamtheit. Es ist nicht unbedingt allgemeine Zustimmung zu jeder einzelnen Entscheidung erforderlich.

Demokratien zeichnen sich unter anderem durch die Achtung der Menschenrechte, Gewaltenteilung, Verantwortlichkeit der Regierung, Unabhängigkeit der Gerichte, Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, ein Mehrparteiensystem sowie freie, gleiche und geheime Wahlen aus.

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