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Technischer Defekt setzt Auto in Brand

Feuerwehreinsatz Technischer Defekt setzt Auto in Brand

Am Dienstagmorgen brannte ein Auto auf der B3 zwischen Niederweimar und Roth - der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt, es kam jedoch zu Behinderungen im Berufsverkehr.

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Der Fahrer hatte zunächst versucht seinen Subaru Forrester mit Hilfe eines LKW-Fahrers selber zu löschen.

Quelle: Andreas Schmidt

Niederweimar. Gegen 7.30 Uhr wurden die Weimarer Wehren alarmiert. Auf der B3 in Fahrtrichtung Süd brannte ein PKW. Die Rauchsäule, die in den Himmel stieg, war schon von Weitem sichtbar. Der Fahrer des Subaru Forrester, ein 55 Jahre alter Mann aus Wetter, hatte seinen Wagen geistesgegenwärtig auf den Standstreifen gelenkt, als er den Brand bemerkt hatte.

Gemeinsam mit einem LKW-Fahrer hatte er zunächst versucht, den Brand mittels Feuerlöscher einzudämmen - ebenso wie die Polizei, die kurz darauf am Ort des Geschehens eintraf. Die Bemühungen fruchteten allerdings nicht. Jedoch gelang es, einen 20-Liter-Reservekanister aus dem Kofferraum des Fahrzeugs zu ziehen, der unter Umständen eine weitere Gefahrenquelle hätte darstellen können. Die Feuerwehrleute aus Weimar rückten unter Atemschutz gegen den Brand vor und konnten das Feuer ablöschen. „Vermutlich löste ein technischer Defekt den Brand aus“, teilte Polizeisprecher Martin Ahlich mit. Den Schaden an dem Fahrzeug bezifferte er auf 1500 Euro. Aufgrund der halbseitigen Fahrbahnsperrung während der Lösch- und Bergungsarbeiten kam es im Berufsverkehr zu nicht unerheblichen Verkehrsbehinderungen.

 von Andreas Schmidt

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