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Tausende Menschen strömen zum Dorfmarkt

Volksfest Tausende Menschen strömen zum Dorfmarkt

Menschen aus der ganzen Region nutzten das Wochenende zu einem Besuch des 21. „Wenkbächer Dorfmarkts“. Zahlreiche Gruppen trugen zu ihrer Unterhaltung bei.

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Assistiert vom Hessentagspaar und den Vorstandsmitgliedern Reinhold Hahn (rechts) und Kurt Barth (Zweiter von links) eröffnete Schirmherr Volker Muth den Dorfmarkt mit dem Fassanstich.

Quelle: Stefan Weisbrod

Wenkbach. Mit etwas Verspätung eröffnete der Schirmherr, Weimars Bürgermeister Volker Muth, am Samstagmittag das Fest. Grund für die Verzögerung waren die vielen netten Worte, die einige der zahlreiche Ehrengäste für den veranstaltenden Bürger- und Kulturverein mitbrachten. Muth selbst bezeichnete die Veranstaltung als „Leuchtturm im Veranstaltungskalender der gesamten Region“. Für ihn stehe der Dorfmarkt auf einer Stufe mit dem Gladenbacher Kirschenmarkt.

Auch der Bundestagsabgeordnete Sören Bartol, Kreisausschussmitglied Manfred Hoim und sogar das Stadtallendorfer Hessentagspaar Mona-Lorena Monzien und Fabian Gies lobten das Fest und den veranstaltenden Verein. Ihr gemeinsamer Wunsch nach schönen Wetter ging in Erfüllung. Lediglich am Samstagnachmittag wagten vereinzelte Regentropfen zu stören. Als am Abend die „Kinzenbacher“ auf die Bühne traten, strahlte die Sonne wieder über Wenkbach. Bis in die Nacht unterhielt die Band mit ihrer Musik. Der gestrige zweite Festtag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst.

Während sich Tausende durch die Dorfstraße drängten und die Waren und kulinarischen Köstlichkeiten an den 60 Marktständen begutachteten oder erwarben, unterhielten auf zwei Bühnen zahlreiche Tanz- und Musikgruppen aus Wenkbach und anderen Orten ihr Publikum. Die Wenkbacher Feuerwehr präsentierte einigen hundert Zuschauern eine Schauübung, bei der sie eine Person von einem „brennenden“ Haus rettete, und Kinder hatten vor allem auf einem Karussell oder bei einem Melkwettbewerb großen Spaß. Am frühen Abend klang die 21. Auflage des größten Volksfestes im Süden des Landkreises aus.

von Stefan Weisbrod

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