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Mehrgenerationenplatz für Wolfshausen

Sitzung des Ortsbeirates Mehrgenerationenplatz für Wolfshausen

Förderverein und Ortsbeirat wollen sich gemeinsam um die Erhaltung des Bürgerhauses kümmern. Es soll auch zukünftig ein Treffpunkt für die Bürger sein.

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Der neu gewählte Ortsbeirat Wolfshausen: Rainer Beimborn (von links), Ortsvorsteher Guido Wege und sein Stellvertreter Helge Schwartz.

Quelle: Ingrid Lang

Wolfshausen. Während der konstituierenden Sitzung wurde der bisherige Ortsvorsteher Guido Wege erneut in seinem Amt bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wählte das dreiköpfige Gremium Helge Schwartz der auch weiterhin als Schriftführer fungiert. Zudem gehört Rainer Beimborn dem Ortsbeirat an.

Der Ortsbeirat um Wege dankte Claus Bingel für seine geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Wege ging in seinem kurzen Rückblick und Ausblick auf die vergangene Amtsperiode ein. „In dieser Zeit haben wir an Erfahrungen gewonnen und sind in die Aufgaben des Ortsbeirates hineingewachsen“, sagte der Ortsvorsteher.

Frischer Anstrich für das Bürgerhaus

Gemeinsam mit dem Förderverein möchte der Ortsbeirat dafür sorgen, dass das Bürgerhaus (BGH) wieder öfter genutzt werde. Das BGH soll auch zukünftig als Treffpunkt für die Bürger erhalten bleiben. Mittlerweile hat der kleine Saal einen frischen Anstrich erhalten. Zur Zeit werden Gespräche mit der Brauerei geführt, ob die Möglichkeit besteht, die Theke im großen Saal zu übernehmen. 

Einig sind sich der Ortsbeirat und der Förderverein, dass die Attraktivität des Bürgerhauses gesteigert werden soll. Auch soll für den Jugendraum, der im vergangenen Jahr geschlossen und mittlerweile entrümpelt wurde, eine Lösung gefunden werden. Mittlerweile wurde am Friedhof ein neues Tor eingesetzt, berichtet Wege. Auf dem Erdwall am Ortsausgang Richtung Süden soll ein Mehrgenerationenplatz für Jung und Alt entstehen. Mit dem Projekt soll im März 2017 begonnen werden. Eventuell könne dann der zweite Teil der Grenzbegehung stattfinden und anschließend der Mehrgenerationenplatz eingeweiht werden. 

von Ingrid Lang

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